Der Wunsch nach Frieden

«Es ist möglich!»

Zum Lebenswerk von Beat Richner, Kinderarzt
von Erika Vögeli
Zeit-Fragen Nr. 22 v. 25. September 2018
In Beat Richner verlieren wir alle einen gross­artigen Menschen, einen wunderbaren Botschafter der humanitären Schweiz, einen unabhängigen Denker und unbeugsamen Kämpfer für die Anerkennung des Rechts eines jeden Menschen auf die für ihn notwendige, korrekte medizinische Behandlung ohne jeden Abstrich. «Ich bin Gefangener meines Gewissens»,1 schrieb er einmal, weil die Not der Kinder in einem armen Land, zerstört von Krieg und Gewaltherrschaft, ihn anrührten, ihn aufforderten zu handeln und etwas zu tun. Er hat das getan  – hingebungsvoll, ausdauernd, mit zäher Hartnäckigkeit, denn «das Leben eines Kindes ist ein Universum», und in armen Ländern ist das Sterben eines Kindes nicht einfacher, «der Bezug der Mutter zum Kind [ist] überall auf der Welt der kostbarste menschliche Kontakt überhaupt. Und ein Bruch dieses engsten Kontaktes, eine Verletzung des engsten Vertrauens, den Menschen miteinander haben können, fügt überall den gleichen unsäglichen Schmerz zu». Und: «Es gibt nichts mehr als Leben im Leben.»

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Syrien - Ein Land im Widerstand

Mehr als ein Reisebericht
Von Eva und Markus Heizmann, Rezension Kaspar Trümpy
Das Versprechen des Untertitels „Mehr als ein Reisebericht“ wird voll erfüllt. Neben der Schilderung vielfältiger Begegnungen der Autoren mit diversen Akteuren (Freunde, Politiker, Soldaten, Nonnen, Amtsträger, Ärzte, Journalisten, Hisbollah Kämpfer, gewöhnliche Syrer) und dem damit einhergehenden Informationsaustausch aus erster Hand, werden immer wieder geschichtliche und politische Analysen eingestreut. Nicht zu übersehen die grosse emotionale Komponente, indem das Buch als die Einlösung des Versprechens betrachtet wird, hier bei uns über die wahren Begebenheiten und die Lage im vom Westen angegriffenen und teilweise verwüsteten Syrien zu berichten.

Buch Syrien ein Land im Widerstand

Naher Osten, Syrien, Propaganda, Frieden, Geopolitik

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Trump und Putin steuern gegen die Kriegsfraktion

von Karl-Jürgen Müller*
Donald Trump hat Wladimir Putin nach Washington zum nächsten Gipfeltreffen eingeladen. Das ist das beste Mittel gegen die maßlosen Attacken fast aller US-amerikanischen und europäischen Leitmedien nach dem Treffen vom 16. Juli.

Medien, Politik & Wirtschaft, Frieden, Geopolitik

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„Die Geopolitik und die Gefahr eines neuen Weltkriegs überwinden“

Konferenz des Schiller-Instituts - 30.6./1.7. 2018
Der Zeitpunkt für die jüngste Konferenz des Schiller-Instituts, die am 30.6./1.7. 2018 in Bad Soden am Taunus stattfand, hätte nicht besser gewählt werden können, denn sie fand zu einem Zeitpunkt statt, an dem sich das Momentum für die Konsolidierung eines neuen Paradigmas unter dem Einfluß der mit Chinas Wirtschaftsgürtel-Initiative (BRI) verbundenen Diplomatie und Wirtschaftspolitik verstärkt.

Flüchtlinge, Wirtschaft, Europa, Politik & Wirtschaft, Völkerrecht, Geld & Dollarkrise, Geopolitik, Afrika

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“Rückblick auf unsere Vergangenheit”

Erinnerungen zweier Friedenskämpfer
Von Doris und George Pumphrey*
Uli Gellermann’s Interpretation und Vorführung eines Rubikon-Beitrags von Doris Pumphrey, die er in seiner Rationalgalerie veröffentlicht hat, ist kein Ruhmesblatt für linke Meinungsmacher. (http://www.rationalgalerie.de/kritik/rubikon-macht-trump-reklame.html.)  Demnach wäre Pumphrey eine Trump-Propagandistin! Dass Linke anderen Linken lustvoll schaden, gehört zu den deutschen Erbübeln. Wie sehr sich Gellermann da aber vertan hat, belegt die Vita von Doris und George Pumphrey.

Politik, Rechtsstaat, Krieg, Geschichte, DDR, Meinungsfreiheit

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Zum bevorstehende NATO-Gipfel in Brüssel am 11. / 12. Juli 2018

Kriegsbündnis NATO größte Bedrohung für den Weltfrieden - Gangster-Methoden haben keinen Platz in jeder zivilisierten Außenpolitik
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait 10.7.18
Es wäre ein wirklicher Aufbruch für Europa, sollte US-Präsident Donald Trump auf dem NATO-Gipfel am 11./12.Juli die NATO in Frage stellen. Die Berechtigung der NATO anzuzweifeln oder sogar zu verneinen, wäre keine Neuigkeit, sondern entspräche der Realität. Wir haben es bei der NATO mit einem Kriegsbündnis zu tun, ein Überbleibsel aus der Nachkriegszeit in Europa, das inzwischen die größte Bedrohung für den Weltfrieden geworden ist. Steigende Militärausgaben, um einer Anordnung der US-Regierung zu folgen, alimentieren dieses Monster weiter. Die einzige Möglichkeit, diese überholte unnötige Militärallianz zu unterminieren, besteht darin, Maßnahmen zu ergreifen, die die NATO bei ihren nächsten militärischen Aggressionen unwirksam werden lassen. Russland hat das schon effektiv getan.

Deutschland, Medien, Politik, Rechtsstaat, NATO, Krieg, Diplomatie, Propaganda, Völkerrecht

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Süddeutsche Zeitung gegen Meinungsfreiheit - Uli Gellermann vor Gericht

Interview mit Uli Gellermann - Video 9:48

Die Süddeutsche Zeitung (SZ) hat Strafanzeige wegen Beleidigung gegen Uli Gellermann erhoben. Auslöser ist ein Kommentar in der RATIONALGALERIE in dem ein Artikel der SZ kritisch beleuchtet wird.

Gellermann bezeichnet den Artikel als „Polit-Schmuddelstory“ in der „statt sauber zu recherchieren und zu berichten, schlichte Meinungsmache“ betrieben wird. Weltnetz.tv hat bei Uli Gellermann nachgefragt, wie es zu der Strafanzeige gekommen ist und warum Hubert Wetzel sich beleidigt fühlt.

Was bedeuten Klagen derart großer Medienkonzerne für die Meinungsfreiheit und wie kann sich ein Blogger dagegen wehren?

Link zum Artikel der RATIONALGALERIE: http://www.rationalgalerie.de/kritik/...

Link zum Ausgangs-Artikel der SZ: http://www.sueddeutsche.de/politik/us...

Die SZ verfügt über viele Ressourcen, wie Zeit, Geld und vor allem Anwälte. Das ist bei Uli Gellermann nicht der Fall.

Wenn Sie seinen Kampf für die Meinungsfreiheit unterstützen möchten, spenden Sie bitte auf das Rechtsanwalts-Anderkonto:

Rechtsanwalt Jan-César Woicke
Postbank Leipzig,
IBAN: DE05860100900603875903
STICHWORT: SÜDDEUTSCHE

Quelle: https://weltnetz.tv

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Jenseits der Propaganda

Syrien ist anders, als man uns glauben machen will.
Mit freundlicher Genehmigung von Rubikons Weltredaktion
Claudia Fahlbusch lebt als Texterin und Autorin in der Schweiz. Über Ostern reiste sie mit rund 20 anderen Interessierten nach Syrien. Sie stieß auf überwältigende Offenheit und Herzlichkeit bei den Einheimischen und entdeckte ein Land, das mit der medialen Darstellung hierzulande als „Herz der Finsternis“ wenig gemein hat. Ihre Eindrücke hat sie in einem Videotagebuch festgehalten und schildert sie im Interview mit Rubikon.

Rubikon 1

Frau Fahlbusch, wie kommt man darauf, ausgerechnet nach Syrien zu reisen?

Ich schreibe an einem Roman, und mein Protagonist hat einen syrischen Background. Ich hielt es gar nicht für möglich, dass man jetzt nach Syrien reisen kann. Im Dezember 2017 erhielt ich einen Newsletter vom Magazin „Zeitpunkt“. Darin wurde auf die Reise hingewiesen, und ich hatte spontan das Gefühl, dass ich teilnehmen sollte, also meldete ich mich an, in der Hoffnung, auf dieser Reise etwas mehr über meine Romanfigur zu erfahren. Was dann auch der Fall war.

Was war das für eine Reisegruppe, wer war der Veranstalter?

Der Reiseveranstalter war der Luzerner Anwalt Vital Burger vom „Freundeskreis Schweiz-Iran“, der schon mehrmals in Syrien war. Einige der anderen Reiseteilnehmer kannten Vital Burger schon, im Gegensatz zu mir. Es waren alles „Privatleute“, welche die Reise aus persönlichem Interesse unternahmen, keine Journalisten, keine Vertreter von Hilfswerken, keine Geschäftsleute. Wir hatten alle den Wunsch, uns selbst ein Bild von dem Land zu machen, von dem wir hier immer nur hören und sehen, dass es in Schutt und Asche liegt. Die meisten Reiseteilnehmer waren Leute im beruflichen Ruhestand, zum größten Teil aus der Schweiz, zwei aus Südtirol und vier aus Deutschland. Die älteste Teilnehmerin war 84 Jahre alt.

Naher Osten, Medien, Politik, ISIS, Propaganda, Frieden

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Buchempfehlung: «Erinnerungen einer Mutter»

Ein aussergewöhnliches Buch
Von Marcjanna Fornalska (3. Januar 1870 - 25. Dezember 1963)
Das Buch über Malgorzata Fornalska* - Mitglied des Zentralkomitees der Polnischen Arbeiterpartei - die von der Gestapo 1944 im Gefängnis zu Tode gequält wurde - war als eine Niederschrift der Erinnerungen gedacht. Aber es ist zu einem Dokument der Epoche, zu einem Dokument der Menschlichkeit, zu einem Stück Geschichte geworden, wieder zum Leben erwacht in einem warmen Menschenherzen. Ich bin davon überzeugt, daß hinter den einfachen, herrlichen Worten der «Erinnerungen» jeder den Herzschlag der proletarischen Mutter fühlt, die fast zum Symbol geworden ist. Jeder wird Marcjanna Fornalska für ihre Arbeit, die - so sollte man meinen - für eine Frau ihres Alters zu schwer ist, tief dankbar sein — dafür, daß sie uns ein Werk geschenkt hat, das dem Leser zu einem echten, tiefen Erlebnis wird.

Buch Erinnerungen einer Mutter Fornalska Cover

 Die erstaunliche Entstehung des Buches erfahren wir in den beiden nachstehenden Vorworten:

Beim Lesen der «Erinnerungen von Marcjanna Fornalska»

Von Maria Rutkiewicz**

Immer wenn ich beim Abschied die schmächtige Gestalt von Marcjanna Fornalska umarmte, wenn mich die runzligen Wangen der Großmutter berührten, dachte ich: Um wieviel weniger wüßte ich von Güte und Edelmut, hätte ich sie nicht kennengelernt.

Flüchtlinge, Polen, Krieg, Geschichte, Bücher

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Aus Lula wird Mandela

Nach 37 Jahren hat Brasilien wieder einen politischen Gefangenen
Von Wolf Gauer / São Paulo
Am 7. April zur Mittagsstunde wird Luiz Ignácio Lula da Silva (72) nochmals auf den Schultern seiner Wähler getragen. Rund 10 000 Menschen haben sich vorm Gewerkschaftshaus der Metaller versammelt, um den bedeutendsten Präsidenten der brasilianischen Geschichte vor seiner Inhaftierung zu sehen, möglicherweise zum letzten Mal. In São Bernardo bei São Paulo, wo er in den 70er Jahren die historischen Streiks der Automobilarbeiter dirigierte und wo er als Dreher bei VW einen Finger eingebüßt hatte. Lula tröstet: „Dieser Nacken wird sich nicht beugen, und mit erhobenem Haupt werde ich zurück kommen“.

Medien, Brasilien, Wahlen, Politik & Wirtschaft, Propaganda, Imperialismus

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US-Angriff auf Syrien – Verlogene Rechtsbrecher legen wieder Hand an

von Karl-Jürgen Müller
Während sich die Meldungen über einen bevorstehenden Angriff der USA und einer neuen «Koalition der Willigen» verdichten, bin ich hin- und hergerissen zwischen ohnmächtiger Empörung und Nachdenken über das, was zu tun ist. Ich weiß, dass ich auch diesen erneuten kriegerischen Akt nicht aufhalten kann, weiß um die vielen menschlichen Opfer, die zu befürchten sind, und weiß, dass dieser Angriff katastrophale weitere Folgen haben kann.

Was mir im Augenblick zu tun bleibt, ist eine kurze Bestandsaufnahme und der Aufruf an alle Menschen, nicht zu vergessen, was geschieht.

Deutschland, Medien, Politik, USA, Russland, Terrorismus, Geopolitik, Diskussionskultur

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Was Biolandbau beitragen kann

Welternährung
ETH Zukunftsblog | 16.11.2017
Bodenverschleiss, Überdüngung, Pestizide  – die intensive Landwirtschaft produziert lebensfeindlich. Biologischer Landbau wird oft als Ausweg genannt. Doch kann Bio tatsächlich die Welt ernähren  – und wäre das ein umfassend nachhaltiges Ernährungssystem?

Die Aufgabe fordert: Im Jahr 2050 geschätzte 10 Milliarden Menschen ernähren mit möglichst wenig Umweltschäden. Fragt sich nur, was «die Welt ernähren» genau heisst. Heute bedeutet das im globalen Schnitt 2850 produzierte Kilokalorien pro Kopf und Tag [1] mit einem hohen Anteil tierischer Proteine  – und einer Wegwerfquote von rund 30 Prozent. Prognosen für 2050 gehen gar von täglich 3070 Kilokalorien pro Kopf aus. Die negativen Auswirkungen auf die Umwelt nehmen drastisch zu.

Nein. Diese Mengen sind so absurd hoch, dass enorm viel Raum für Verbesserung besteht. Und sie zeigen: Es gibt definitiv nicht zu wenig zu essen. Wir haben Probleme mit der Verteilung, doch dies sei hier nicht weiter betrachtet.

Man stelle sich stattdessen vor, wir produzierten diesen Drittel nicht für die Mülltonne, und verwendeten nicht 40 Prozent der globalen Ackerfläche für die Futtermittelproduktion, nur um den hohen Fleischkonsum zu decken. Welche Kapazitäten und Ressourcen das freilegen würde!

Genau dieses brachliegende Potenzial müssen wir nutzen, wollen wir 2050 die Menschheit nachhaltig ernähren. Und darin liegt auch der Schlüssel, wenn die biologische Landwirtschaft zu einem langfristig tragbaren Ernährungssystem beitragen soll. Doch wie meine ich das?

Unvermeidbare Zielkonflikte

In einer soeben in Nature Communications erschienenen Studie [2] unter Federführung des Forschungsinstituts für biologischen Landbau FiBL [3] haben wir verschiedene Szenarien für künftige Ernährungssysteme untersucht. Sollen diese nachhaltig sein, lassen sich Zielkonflikte nicht vermeiden. Zum Beispiel: Biolandbau senkt Stickstoffüberschüsse, schont Böden und ist weniger ökotoxisch, bringt jedoch tiefere Erträge.

Oder: Eine graslandbasierte Tierproduktion steht nicht im Wettbewerb um Ackerland mit direkter menschlicher Ernährung, emittiert aber pro Kilogramm Fleisch mehr Treibhausgase, als wenn die Tiere Kraftfutter fressen. Wie geht man damit um?

Weiterlesen auf dem ETH Zukunftsblog, Link siehe unten.

Völkerwanderung

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Quelle: Zukunftsblog
https://www.ethz.ch/content/main/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2017/11/was-biolandbau-beitragen-kann.html

Ein Brief an meine amerikanischen Freunde

Saker
16.09.2017
Vorwort: Während meiner kürzlichen Evakuierung aus Florida hatte ich das Vergnügen, ein paar gute alte Freunde zu treffen (weißrussische Emigranten und amerikanische Juden, die sich jetzt als Amerikaner fühlen und die voll und ganz die offizielle Propaganda über die USA geschluckt haben), die sich ernsthaft als Liberale, Progressive und Anti-Imperialisten betrachten. Es sind nette, anständige und ernsthafte Menschen, aber während unseres Treffens machten sie einige Aussagen, die ihren professionellen Ansichten völlig widersprachen. Nachdem ich diesen Brief an sie verfasst hatte, habe ich erkannt, dass es da draußen noch viele von ihnen geben könnte, die wie ich selbst verzweifelt versuchen, Gutes zu erwecken, aber die die Menschen über die Wirklichkeit eines Imperiums völlig in die Irre führen. Ich teile diesen Brief in der Hoffnung dass er ein paar nützliche Kernthemen für andere liefert, um ihren Freunden und Verwandten die Augen zu öffnen.

Liebe Freunde,

Während unserer Unterhaltung habt ihr Folgendes gesagt:

  • Die USA brauchen ein Militär
  • Einer der Gründe, warum die USA ein Militär benötigen, sind Regime wie das nordkoreanische
  • Die USA haben das Recht, sich außerhalb ihrer Grenzen einzumischen a) aus pragmatischen Gründen, b) aus moralischen Gründen
  • Während des 2. Weltkriegs haben die USA „Europa gerettet“ und das moralische Recht erworben, andere Freunde und Alliierte „zu beschützen“
  • Die Alliierten (UdSSR-USA-Großbritannien) waren den Nazis moralisch überlegen
  • Die Amerikaner haben Friede, Wohlstand und Freiheit nach Europa gebracht
  • Ja, es wurden Fehler gemacht, aber das ist kaum ein Grund, das Recht auf Intervention aufzugeben.

USA, Frieden, Militär, Ethik & Philosophie, Ethik, Nordkorea

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https://www.theblogcat.de/%C3%BCbersetzungen/ein-brief-an-meine-amerikanischen-freunde/
Übersetzung: FritztheCat

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