Willy Wimmer zur politischen Lage in Deutschland nach dem Attentat

25. Dezember 2016
Montag, der 19. Dezember 2016: Dieser Tag wird Deutschland noch lange in Erinnerung bleiben. Mitten in der Vorweihnachtszeit ereignet sich nach bisherigen Erkenntnissen der bis dato größte terroristische Anschlag im Land. Zwölf Menschen verloren an diesem Abend beim Besuch des Weihnachtsmarktes am Berliner Breitscheidplatz ihr Leben, 48 weitere wurden verletzt.

Der Fehlende Part widmet sich in einer Sondersendung diesem tragischen Ereignis. Welche Folgen wird der Anschlag für Berlin und das Land haben? Inwiefern wird die Gewalttat die Bundestagswahl 2017 beeinflussen und was bedeutet mehr Sicherheit bzw. eine „robuste Präsenz“ für Deutschland und die Bundesbürger? Diese Fragen bespricht Jasmin Kosubek mit CDU-Urgestein Willy Wimmer, der die aktuellen Entwicklungen auf ein zunehmendes militärisches Engagement der NATO-Partner zurückführt.

Am Tag des Lkw-Attentats in Berlin ereignete sich wenige Stunden zuvor ein weiterer Terrorakt. In der türkischen Hauptstadt Ankara wurde der russische Botschafter Andrej Karlow kaltblütig hingerichtet. Der Täter war ein türkischer Polizist, der sich zum Tatzeitpunkt außer Dienst befand. Ist nach der Tat eine erneute Verschlechterung der türkisch-russischen Beziehungen zu erwarten? Und welche Prognosen lassen sich auf außenpolitischer Ebene für das 2017 machen? Willy Wimmer gibt uns seine Einschätzung über die politische Lage in Deutschland und einen Ausblick in das bevorstehende Jahr 2017.

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