11. September

"Fake news  – eine Herausforderung des freien Denkens" - Kolloquium der Weltunion der Freidenker

Herrschaftsmittel Fake

Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Als größter Fake des 21. Jahrhunderts ist die Operation 9/11 ein Gradmesser. Mit ihr zeigt sich das vollständige Versagen des Systems Journalismus - oder ist es die Enttarnung seiner wirklichen Funktion? Neun Tage vor dem 16. Jahrestag der Operation 9/11, am 2. September 2017, fand in Köln ein Kolloquium der Weltunion der Freidenker statt. Das Thema lautete: "Fake news  – eine Herausforderung des freien Denkens". Teil dieses Kolloquiums waren drei Vorträge, darunter der von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann mit dem Titel "Herrschaftsmittel Fake". Darin heißt es: "Einer der dreistesten Fälle der Verbreitung von Fake-News verbindet sich mit der 'Operation 9/11', dem Verbrechen vom 11. September 2001  – in den Worten des Project for a New American Century PNAC 'ein katastrophales und katalysierendes Ereignis ... wie ein neues Pearl Harbor'  – mit dem der Einstieg in den so genannten 'Krieg gegen den Terror' vorbereitet wurde, der bis heute weit mehr als eine Million Menschenleben gekostet hat. Dies ist ein extremer Fall, bei dem nicht nur Falschinformation verbreitet wurde und wird, sondern auch das Ereignis selbst unter falscher Flagge inszeniert wurde..." Nachfolgend der Vortrag:

Physik beweist Sprengung

2422 Architekt/inn/en und Ingenieure* fordern die Wahrheit, die Verbrechen von 9/11 neu zu untersuchen und die wirklichen Täter zu finden.

Architects & Engineers for 9/11 Truth (http://www.ae911truth.org) ist eine gemeinnützige, überparteiliche Organisation von Architekt/inn/en, Ingenieur/inn/en und verbundenen Menschen mit über 4000 Mitgliedern, die sich die Erforschung und Verbreitung von wissenschaftlichen Informationen über die komplette Zerstörung aller DREI Hochhäuser des World Trade Centers am 11. September 2001 zur Aufgabe gemacht hat.

Das Lügenprojekt Münchhausen

Wie ein anspruchsvolles Vorhaben zugrunde gerichtet wird

von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Seit einigen Monaten läuft das Projekt Münchhausen der "Friedensbewegung", in dessen Rahmen dazu aufgerufen ist, Lügengeschichten „zur Rechtfertigung von Krieg und Rüstung“ aufzuschreiben. Eine Reihe von Texten ist dabei entstanden. Am 11. September 2014 jährt sich das Jahrtausendverbrechen des 11. September 2001 zum dreizehnten Mal. Es läuft unter dem Codewort 9/11.