Seniora.org - Nationalsozialismus

Der Gipfel der Heuchelei

Der Gipfel der Heuchelei

von Volker Bräutigam, 10. Juni 2009 

Großen Eindruck hat US-Präsident Obama mit seiner Rede in Kairo und seinen Auftritten in Europa, u. a. in Buchenwald, gemacht, Stürme der Begeisterung geweckt.

Deutschland verweigert Zustimmung zu UN-Resolution gegen die Verherrlichung von Nationalsozialismus und NS-Kollaboration

BERLIN/NEW YORK, 26.11.2014
Geehrte Kollaborateure (Eigener Bericht)  – Die Bundesrepublik verweigert einer UN-Resolution gegen die Verherrlichung von Nationalsozialismus und NS-Kollaboration ihre Zustimmung. In der vergangenen Woche hat das Dritte Komitee der Generalversammlung der Vereinten Nationen eine Resolution verabschiedet, in der etwa die Errichtung von Denkmälern für NS-Funktionäre und die Stilisierung von NS-Kollaborateuren zu "Freiheitskämpfern" massiv kritisiert werden.

Deutschland und die übrigen EU-Staaten enthielten sich; die USA, Kanada und die Ukraine stimmten sogar gegen das Dokument, dessen Inhalt von 115 Ländern unterstützt wurde. In Berlin und Brüssel heißt es, man habe nur deshalb nicht zustimmen wollen, weil Russland die Resolution initiiert habe. Tatsächlich müsste eine Unterzeichnung des Dokuments zu heftigen Auseinandersetzungen sowohl innerhalb der EU als auch im Verhältnis zu wichtigen internationalen Verbündeten führen: In EU-Staaten wie Ungarn oder den baltischen Ländern, aber auch in der Ukraine werden berüchtigte NS-Kollaborateure in zunehmendem Maße öffentlich verehrt  – teils von Kräften, die an der jeweiligen nationalen Regierung beteiligt sind.

Tiefe Besorgnis

Die erwähnte UN-Resolution drückt "tiefe Besorgnis über jegliche Art der Verherrlichung der NS-Bewegung, des Neonazismus und früherer Mitglieder der Waffen-SS" aus. Exemplarisch benannt werden in dem Dokument die Errichtung von Denkmälern und Gedenkstätten sowie öffentliche Demonstrationen zur Ehrung des Nationalsozialismus und seiner Protagonisten, aber auch der Versuch, "diejenigen, die gegen die Anti-Hitler-Koalition kämpften und mit der NS-Bewegung kollaborierten", zu "Aktivisten nationaler Befreiungsbewegungen" zu stilisieren. In der Resolution wird explizit "betont", es müssten seitens der UN-Mitgliedstaaten "Maßnahmen" ergriffen werden, jeglichen Feierlichkeiten für die SS und all ihre Verbände, "einschließlich der Waffen-SS", entgegenzuwirken. Speziell verurteilt die Resolution darüber hinaus "die vollendete oder versuchte Leugnung des Holocaust".[1]

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59004

Die Rechte und Pflichten der Nationalstaaten wieder ins Zentrum stellen

Für ein Europa souveräner Staaten, die das Recht achten und den Frieden wahren
von Karl-Jürgen Müller
Auf dem Weg vom Malojapass im Engadin in Richtung Forno-Gletscher kommt der Wanderer an einem Jahrzehnte alten Kulthaus der linksalternativen Szene vorbei. Es ist das Salecina-Haus. Dort ist ein riesengroßes Plakat angebracht. Auf dem steht: «No borders»  – Keine Grenzen. Auch auf der Internetseite des Hauses blinkt diese Aufschrift gleich auf der Startseite. Manch einer wird sagen: Was soll’s, das sind halt die Linksalternativen. Die muss man nicht ernstnehmen. Das ist eine unbedeutende Minderheit.

Seitdem Migranten in sehr hoher Zahl nach Europa kommen, von der offiziellen Politik der deutschen Bundeskanzlerin (CDU) und der Europäischen Union «willkommen» geheißen und Grenzkontrollen sowie die rechtlichen Bestimmungen für diese Kontrollen monatelang außer Kraft gesetzt wurden, steht allerdings die Frage im Raum, wie einflussreich diese Minderheit ist und wer alles sonst noch «No borders» fordert.

Zwei interessante Bücher

Die Publizistin Friederike Beck hat ein Buch geschrieben, dass dieser Frage nachgeht: gründlich und gut belegt. Der Titel klingt ein wenig reißerisch: «Die geheime Migrationsagenda. Wie elitäre Netzwerke mithilfe von EU, Uno, superreichen Stiftungen und NGOs Europa zerstören wollen» (2016, ISBN 978-3-86445-310-6). Aber die Darlegungen in diesem Buch sind sehr informativ  – und vor allem: sehr ernst zu nehmen. Die Kapitel tragen die Überschriften «Das große Versagen der EU», «Die Rolle der Uno bei der Durchsetzung der Migrationsagenda», «No borders, no nation: Die grenzenlose Agenda der Chaos-Stiftungen».

Karl-Jürgen Müller ist Lehrer in Deutschland und unterrichtet die Fächer Deutsch, Geschichte und Gemeinschaftskunde.

Ein zweiter Brief an Michael Leutert, MdB Die Linke

Ein zweiter Brief  an  Michael Leutert, MdB Die Linke

From: reuven.cabelman(at)skynet.be
To: michael.leutert(at)bundestag.de
Cc: sahra.wagenknecht(at)bundestag.de
Sent: Friday, February 05, 2010 3:33 PM
Subject: Ein zweiter Brief

Sehr geehrter Herr Bundestagsabgeordneter Leutert,

Eine Bombe nach der anderen – eine Kartographie der Gewalt mit einem Vorwort von Howard Zinn

Als Mensch mit Jahrgang 1930 habe ich als Kind den Bombenkrieg in Deutschland miterlebt und sass nachts im Keller in Köln und in München. Wir hörten im Keller das Zischen der Luftminen  – so nannte man die Bomben damals  – und dann die Explosion. Ich höre es heute noch, erst das Zischen  – dann die Explosion. Wir wussten, solange man das Zischen hört, schlägt die Bombe woanders ein. Die Bombe, die dein Haus trifft, hörst du nicht. Und die Brandbomben hörst Du auch nicht. Daher wohl beeindruckt mich der Bericht von Howard Zinn mit dem Hinweis auf das Buch von Elin O’Hara Slavick „Bomb after Bomb“ besonders. Ich empfehle diesen Bericht allen Eltern, die heute Kinder erziehen, sehr. Ich bin Ellen Rohlfs unendlich dankbar, dass sie den eindrucksvollen Text übersetzt hat.

Willy Wahl, Weihnachten 2007

Eine Bombe nach der anderen  – eine Kartographie der Gewalt mit einem Vorwort von Howard Zinn

Counterpunch, 17.12.07

Bomb after Bomb

Dieser Aufsatz ist die Einführung zu einer Sammlung von Zeichnungen/Bildern, die die Geschichte der Bombardements illustriert: „Bombe um Bombe  – eine Kartographie der Gewalt“ von Elin O’Hara Slavick. Sie ist Professorin für Kunst an der Universität von North –Carolina.Vielleicht passt es, dass Elin O’Hara Slavicks  außergewöhnlicher Heraufbeschwörung der Bombardements durch die USA-Regierung ein paar Worte von einem Bombardier (Bomber-Pilot) vorausgehen, der im Auftrag der USA-Luftwaffe im 2. Weltkrieg Bombardements durchführen musste. Mindestens einem ihrer Zeichnungen liegt ein Bombardement zugrunde, an dem ich Ende des Krieges teilgenommen hatte: die Zerstörung des französischen Seebades Royan an der Atlantikküste.

Eingabe nach § 13 NDR-Staatsvertrag: Tagesthemen – 22.6.2016 – Golineh Atai

Von F. Klinkhammer und V. Bräutigam
Sehr geehrte Damen und Herren des Rundfunkrates, einer der Tagesschau-Zuschauer schrieb zu dem Beitrag von Frau Golineh Atai auf der Tagesschau-Seite:

"Dieser Beitrag von Frau Atai ist angesichts des 75. Jahrestages des deutschen Überfalls auf Russland mit annähernd 27 Mio. russischer bzw. sowjetischer Opfer an Erbärmlichkeit kaum zu überbieten.“

Präziser können wir es nicht formulieren.

Für jede Untat lassen sich Gründe finden

George Orwell hat sich schon früh mit Fake News und Filterblasen beschäftigt. Sein hellsichtiger Essay «Notes on Nationalism» erscheint nun erstmals auf Deutsch.
Von Guido Kalberer
Tages-Anzeiger v. 25. Januar 2020
«Man hat keine Möglichkeit, die Fakten zu verifizieren, man ist sich nicht einmal wirklich sicher, ob gewisse Dinge sich tatsächlich zugetragen haben, und man ist stets mit völlig unterschiedlichen Interpretationen aus unterschiedlichen Quellen konfrontiert.» Diese Sätze, die sich wie eine zeitgenössische Analyse von Fake News anhören, wurden im Mai 1945 von George Orwell verfasst. Dies machen die Beispiele, die der Autor anführt, deutlich: «Was stimmt an der Berichterstattung zum Warschauer Aufstand vom August 1944 und was nicht? Gab es die deutschen Gaskammern in Polen wirklich? Wer war tatsächlich für die Hungersnot in Bengalen verantwortlich?»

Diese und andere hellsichtige Passagen über verfälschende oder lückenhafte Nachrichten finden sich im Essay «Notes on Nationalism», der jetzt erstmals unter dem Titel «Über Nationalismus» in deutscher Sprache ­erscheint. Der englische Schriftsteller George Orwell (1903 –1950), bekannt für seine Kritik an jeder Form von Totalitarismus, sei er nun von linken oder rechten Ideologien gespeist, hat auf wenigen Seiten die Gefahren ­aufgeführt, die von einem in sich geschlossenen und sich selbst bestätigenden Weltbild ausgehen.

Unerschütterlich im Recht

Mit Nationalismus meint Orwell eine bestimmte Geisteshaltung, die sich in so unterschiedlichen Theorien und Bewegungen wie dem Kommunismus oder dem Zionismus, dem Antisemitismus oder dem Pazifismus äussert. Der Nationalist, «unerschütterlich sicher, im Recht zu sein», teilt die Welt in Gut und Böse, in Gewinner und Verlierer ein. Es geht um den Triumph seiner Sicht der Dinge und die Abwertung der anderen.

Die hauptsächliche Form des Nationalismus  – zumindest bei der englischen Intelligenzija  – erkennt George Orwell im Kommunismus; und die grösste Gefahr, die von einem so verstandenen Nationalismus ausgehe, bestehe im Verlust von Realitätssinn und Realitätsbezug, sobald die Fakten nicht mehr in das Weltbild passten.

Die Ausblendung von Tatsachen, die von der Ideologie abweichen oder ihr gar widersprechen, führt nach George Orwell zur Bildung von Blasen. «Befördert wird die Gleichgültigkeit gegenüber objektiver Wahrheit dadurch, dass ein Teil der Welt vom anderen abgeschottet ist, was es immer schwerer macht herauszufinden, was tatsächlich geschieht.» Ob bestimmte historische Taten verwerflich waren, ja ob sie sich überhaupt zugetragen haben, das sei wesentlich abhängig von den politischen Vorlieben.

Politik vor Moral

Während der kurzweiligen Lektüre des präzise argumentierenden Buchs vergisst man beinahe, dass es sich dabei um einen vor über 70 Jahren verfassten ­Essay handelt  – wären da nicht immer mal wieder Hinweise auf Schriftsteller, deren Namen uns heute kaum noch geläufig sind. Wie die dystopischen Romane «Animal Farm» (1945) oder «1984» (1949) ist «Über Nationalismus» aktueller denn je.

«Hegt man irgendwo im eigenen Kopf eine nationalistische Bindung oder nationalistischen Hass, werden bestimmte Fakten, von denen man eigentlich weiss, dass sie stimmen, nicht zugelassen.» Dieser weitverbreitete Hang zur Ausblendung unliebsamer Tatsachen kann so weit gehen, dass Unvorstellbares möglich wird: «Es gibt absolut kein Verbrechen, das sich nicht entschuldigen lässt, wenn ‹unsere› Seite es begeht.» So sollte die Diktatur des Proletariats nach Karl Marx den Weg zur klassenlosen Gesellschaft ebnen. Dabei war die Beseitigung von Gegnern für Kommunisten keine moralische Frage; es ging um die Erreichung eines politischen Zweckes.

Orwell war, wie der Philosoph Isaiah Berlin, überzeugt, dassdas Individuum seinen inneren Kompass verliert, wenn es sich den Ismen-Ideologien ausliefert. Denn wenn das Selbst- und das Weltbild deckungsgleich werden, dann meistens zulasten des Selbst.

So mordeten Nationalsozialisten massenhaft, überzeugt von ihrer rassistischen Gesinnung, deren Grausamkeit keine Grenzen kannte. Der Einzelne hat, so die spätere Rechtfertigung, bloss das ausgeführt, was zu tun war. Die Frage, ob das gut oder böse war, stellt sich nicht in einem System, das immun ist gegen solche grundsätzlichen Fragen.

Überhöhung des Selbst

Weil er um die Verführbarkeit des Menschen wusste, warnte George Orwell zeitlebens vor solchen Entwicklungen. Auch wenn man an den zivilisatorischen Fortschritt glaubt, besteht kein Grund zur Annahme, dass sich an der anthropologischen Anlage etwas ändert. Im Gegenteil: Man muss stets damit rechnen, dass es einer neuen Ideologie wieder gelingen könnte, die nach Sinn dürstenden Einzelnen für sich zu gewinnen. Wer das Büchlein «Über Nationalismus» liest, fühlt sich besser gewappnet gegen solche Vereinnahmungen.

Wieso gibt es den Wunsch, sich einer Bewegung anzuschliessen? Um dies zu beantworten, führt George Orwell psychologische Motive ins Feld. Der Nationalist lebe in dem Bewusstsein, «einer Sache zu dienen, die grösser ist als er selbst». Dadurch, dass er Anhänger einer Ideologie wird, kann er sein Selbst in den Dienst einer Mission stellen und so sein Ich überhöhen.

Die Lücke, die der massive Bedeutungsverlust der Religionen in der westlichen Hemisphäre hinterlassen hat, wurde in den Augen George Orwells im 19. und 20. Jahrhundert von politischen Ideologien gefüllt  – mit Folgen, die bis heute spürbar sind.

Erstellt: 24.01.2020, 19:45 Uhr
Quelle: https://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/fuer-jede-untat-lassen-sich-gruende-finden/story/16579246

Orwell Über Nationalismus

»Patriotismus ist von Natur aus defensiv, militärisch wie kulturell. Der Nationalismus hingegen ist untrennbar mit dem Streben nach Macht verbunden.« George Orwell

Worin unterscheiden sich Patriotismus und Nationalismus? Und was kennzeichnet nationalistisches Denken? Dieser 1945 verfasste Essay erscheint erstmals auf Deutsch und zeigt George Orwell als Ideologiekritiker. Inwieweit er außerdem zum Verständnis derzeitiger kulturkämpferischer Auseinandersetzungen beiträgt, erläutert das Nachwort von Armin Nassehi.

»Die Liebe vom Menschen auf die Nation umzulenken, ist ein übler Trick. Orwell hat das früh durchschaut.« Michael Köhlmeier

Kleiner Mann, was nun?

Rezension von Christian Fischer
1932 veröffentlichte der Rowohlt Verlag den Roman «Kleiner Mann, was nun?» des bis dahin kaum bekannten Schriftstellers Hans Fallada. Das Buch wurde sofort ein Riesenerfolg, ein Welterfolg, weil es die Zeit der Jahre 1930/31 in Deutschland, in Berlin, aus der Sicht von einfachen, aber ehrlichen Menschen detailgenau und empathisch schildert, in einer Umgebung, in der es auch mehr als genug unehrliche Menschen gab. Vom damals gerade ausgezeichneten Nobelpreisträger Thomas Mann über Kurt Tucholsky und Carl Zuckmayer bis hin zu Lehrlingen, die ihre Situation darin wiedererkannten, gingen beim Verlag begeisterte Zuschriften ein. Dabei war der Text auch mit Rücksicht auf die aufkommenden Nazis stark gekürzt worden, und er wurde nach 1933 in teilweise veränderter Fassung ohne negativ gezeichnete Nazis neu aufgelegt, auch mit Zustimmung Falladas, der sich nicht vorstellen konnte, ins Exil zu gehen. Er zog sich auf einen Bauernhof in Mecklenburg zurück und schrieb neben seiner bäuerlichen Arbeit dort weitere bekannte Bücher.

Buch Kleiner Mann was nun

Kleiner Mann, was nun?

Nun hat der Aufbau-Verlag erstmals den kompletten Text veröffentlicht, nachdem das Manuskript in den Archiven aufgefunden worden war. Es lohnt sich, dieses Buch zu lesen. Zum einen bekommt man einen sehr lebendigen und detailreichen Eindruck von der Situation in Deutschland zur Zeit der Wirtschaftskrise am Ende der Weimarer Republik. Zum anderen lesen wir eine menschlich sehr anrührende Geschichte, die von zeitlosem Wert ist.

Pinneberg, ein kleiner Angestellter, heiratet die Frau, die ein Kind von ihm erwartet, und tut sein möglichstes, sie und sich selbst und schliesslich den kleinen Sohn, auf den er sich trotz aller Schwierigkeiten und trotz gehässiger Bemerkungen aus der Umgebung freut, durchs Leben zu bringen. Er wird konfrontiert mit unwürdiger Behandlung bei seiner Arbeit, und er steckt vieles, aber nicht alles ein. Er trifft auf Versuchungen, die ihn vom ehrlichen Weg abbringen könnten, aber er bleibt standhaft, auch wenn er nicht weiss, wie er im nächsten Monat die Miete zahlen kann.

Quelle: Zeit-Fragen
http://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2016/nr-24-25-oktober-2016/kleiner-mann-was-nun.html

Lungimiranza e fermezza interiore

Lungimiranza e fermezza interiore

I romandi nominano il generale Guisan svizzero del 20.esimo secolo

thk. Chi della generazione intermedia ha letto i libri di Gotthard Frick, «Hitlers Krieg und die Selbstbehauptung der Schweiz 1933 bis 1945» (La guerra di Hitler e l’autoaffermazione della Svizzera tra il 1933 e il 1945), di Jean-Jacques Langendorf, «Capitulation ou volonté de défense? La Suisse face au défi» (Capitolazione o volontà di difesa? La Svizzera di fronte ad una sfida) o di Christian Favre, «La Suisse avant et pendant la Seconde Guerre Mondiale» (La Svizzera prima e durante la Seconda Guerra mondiale), solo allora può veramente giudicare quali incredibili sfide hanno dovuto affrontare il generale Guisan e la popolazione svizzera durante la Seconda Guerra mondiale.

Willy Wimmer: Offener Brief an Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen

Von Willy Wimmer, Staatssekretär des Bundesministers der Verteidigung a.D.
Datum: 17. Mai 2017 um 20:29:48 MESZ
An: poststelle@bmvg.bund.de
Betreff: Frau Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen

Sehr verehrte Frau Bundesministerin,

Sie äußern sich seit einigen Wochen in Zusammenhang mit der ehemaligen Deutschen Wehrmacht und man wird den Eindruck nicht los, daß diese Tiraden von anderem ablenken sollen. Die Ernsthaftigkeit in der Auseinandersetzung zu diesem Thema war jedenfalls den meisten Ihrer Amtsvorgänger, die sich den damit verbundenen Fragen gestellt haben, im Gegensatz zu Ihnen nicht abzusprechen.

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