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Seniora.org - Sexualität

AfD-Jugendorganisation 'Junge Alternative' (JA) stellt Strafanzeige gegen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wegen Pornoplakat-Aktion

Von Gunther Oberheide
25. Mai 2016
Niedersachsen/Hannover. Der bundesweite Porno-Skandal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bleibt nicht ohne Folgen:

Bundeszentrale Liebesleben Plakat

Nachdem zigtausende BZgA-Sex-Plakate (auf denen Cartoon-Figuren in eindeutiger Weise Geschlechtsverkehr betreiben, auch homosexuellen) bereits seit über vierzehn Tagen plakatiert werden und die politischen Vertreter der etablierten Parteien aus CDU/CSU, SPD, GRÜNE und LINKE auf die vielen Beschwerden, insbesondere die von Eltern - nicht reagieren, hat nun die AfD-Jugendorganisation 'Junge Alternative' (JA) aus Niedesachsen Strafanzeige gegen die Verantwortlichen der BZgA gestellt. Lesen Sie die Pressemeldung der JA nachfolgend im Wortlaut:

Bundesregierung lässt Sex-Plakate aufhängen  – JA Niedersachsen stellt Strafanzeige

Der Landesvorsitzende der Jungen Alternative (JA) Niedersachsen, Sören Hauptstein, hat heute gegen die Verantwortlichen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wegen Verbreitung pornografischer Schriften an Minderjährige Strafanzeige gestellt.

http://www.derfreiejournalist.de/?e=364

BZgA läßt die Hosen runter – bei Lutz und Linda in KiTas und Krippen

von Gunther Oberheide “Der freie Journalist”
24. Mai 2015
Hannover. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) präsentierte auf der Bildungsmesse didacta 2015 in einem Workshop ihre neue 'Kindergartenbox  – Entdecken, Schauen, Fühlen!' für die frühkindlich-sexuelle Bildung.

Den größten Platz darin nehmen zwei prägnante Stoffpuppen ein: 'Lutz', der Hoden und Penis hat und 'Linda' mit ihrer dazu passenden Scheide. Idealerweise soll der Puppe 'Lutz' vor den Kleinkindern in den Kindergärten und -krippen mit Hilfe der Erzieher* trickreich "die Hose runterrutschen", das Thema aufgegriffen und die beiden Sexualerziehungsmittel 'Lutz' und 'Linda' in den Puppenecken "einfach zum Spielen" platziert werden.

'Lutz' hat natürlich zunächst eine Hose an, ganz unauffällig. Wie Lutz dann aber in den Kindergärten (und auch den Krippen) zum Einsatz kommen soll, empfahl die BZgA im prall gefüllten Vortragsraum nach einem Einleitungsvortrag eindrucksvoll und vor allem eindeutig:

Die Vortragende der BZgA hielt die Puppe so, dass die Kinder sie später gut mit dem Vorderkörper sehen können und zog ihr dann geschickt mit der anderen Hand  – in einer Art vorbeiwischenden, schnellen Bewegung  – die Hose herunter und

"Ohh!", da war dem Lutz ja ganz zufällig die Hose runtergerutscht!

http://www.derfreiejournalist.de/?e=190

Das Diktat: Wie Kommission und Parlament allen EU-Staaten vertragswidrig gesellschaftliche Vorstellungen aufzwingen wollen

Brief aus Brüssel, 2016 / Mai, 27.05.2016
Brüssel, 2016 / Mai, 27.05.2016
Mit einem neuen politischen Überwachungsmechanismus will das EU-Parlament zukünftig Mitgliedsstaaten an den Pranger stellen, deren Bevölkerung durch Volksentscheide oder durch Parlamentswahlen sich einer Anpassung an Werte und Normen der EU widersetzt. Es kann sich auch um künftige Werte handeln, die vom EU-Parlament erst bestimmt werden. Damit umgeht das EU-Parlament die in Artikel 7 des EU-Vertrags vorgesehene Prozedur, die zum Entzug der Stimmrechte bei schwerwiegenden Verletzungen von Menschenrechten führen kann, und versucht, sich unmittelbar als Richter über die Mitgliedsstaaten zu erheben.

Der Innenausschuss des EU-Parlaments hat dafür eine Initiative für einen "integrierten Mechanismus für die systematische, objektive und vollständige Überwachung aller Mitgliedsstaaten der EU und ihrer Organe" auf den Weg gebracht (Dokument 2015/2254 INL vom 5. April 2016). Er wirkt parallel zur Rechtsprechung des EuGH und besteht aus einem "Anzeiger", einem "Semester" und "länderspezifischen Regelungen".

Ein 66-köpfiges Expertengremium unter der Leitung der EU-Grundrechteagentur verfolgt halbjährlich die Entwicklungen in den Mitgliedsstaaten und teilt die Mitgliedsstaaten nach dem Ampelsystem in "Konform" (grün) und "Rebell" (rot) ein. Daraufhin diskutiert Brüssel mit den rebellischen Mitgliedsstaaten. Länderspezifische Empfehlungen sollen ihnen zur "EU Compliance-Kultur im Bereich Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit" verhelfen. Nicht durch ordentliche Vertragsverletzungsverfahren beim EuGH, sondern durch einen politisierten Parallelmechanismus soll also der Widerstand der Bevölkerung vor allem in zentraleuropäischen Mitgliedsstaaten gegen den Regelungseifer der EU in Wertefragen gebrochen werden. Diese neue Überwachungskultur illustriert die zunehmende Entfremdung zwischen der EU und den vormals kommunistischen Mitgliedsstaaten in angeblich nicht verhandelbaren ethischen Fragen.

Ist die Würde des Menschen in der EU unantastbar? Auch in Zukunft?

Allerdings fehlt der EU eine Basis für nicht verhandelbare ethische Fragen. In manchen Ländern, zum Beispiel Deutschland, ist das die unantastbare Menschenwürde (Artikel 1 GG). Solch eine Grundlage setzt ein gemeinsames Menschenbild voraus. Die EU ist jedoch bei dem Versuch, sich auf ein gemeinsames Menschenbild zu einigen, gescheitert. Nicht die zentrale Bedeutung der Personalität des Menschen  – geistiges Erbe Europas, das übrigens in der Konvention für Menschenrechte des Europarates einen Niederschlag gefunden hat  – ist heute das Fundament der EU, sondern der "Konsument", der "Markt" und nicht näher definierte und empirisch nachweisbare Minderheiten.

Quelle: Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V [Zwischentitel: seniora.org]
http://www.i-daf.org/aktuelles.html

Die seelische Entwicklung unserer Kinder und das audiovisuelle Angebot

Diskussionsveranstaltung am Montag, den 3. November 2014. Beginn: 18.30 Uhr, Akademie der KAS, Tiergartenstr. 35, 10785 Berlin

Im Newsletter der Deutschen Liga für das Kind vom 28. Juli 2014 ist zu lesen

Im Jahr 2013 haben die Jugendämter in Deutschland 42.100 Kinder und Jugendliche in Obhut genommen. Das waren gut 1.900 Minderjährige (+5%) mehr als 2012. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hat die Zahl der Inobhutnahmen in den letzten Jahren stetig zugenommen, gegenüber 2008 (32.300) stieg sie um 31 Prozent.

Gender Mainstreaming: Emanzipation oder Tyrannei?

Gender Mainstreaming: Emanzipation oder Tyrannei?

Aufsatz des Monats 1 / November 2013

Von Robert Spaemann

Das Wort „Gender Mainstreaming“ ist den meisten Bürgern unseres Landes nicht bekannt. Es ist ihnen daher auch nicht bekannt, dass sie seit Jahren von Seiten der Regierungen, der europäischen Autoritäten und einem Teil der Medien einem Umerziehungsprogramm unterworfen sind, das bei den Insidern diesen Namen trägt.

Jugend ohne Kindheit: "Vom Strampler zu den Strapsen"

Jugend ohne Kindheit: "Vom Strampler zu den Strapsen"

Viele Eltern beobachten mit Sorge ein Wiederaufflammen längst überwunden geglaubter Klischees bei ihren Söhnen und Töchtern: Röcke kurz, Absätze hoch, Dekolletés tief...

Pädagogisch wertvoll: Familienausflug zur Christopher-Street-Day-Parade

Pädagogisch wertvoll: Familienausflug zur Christopher-Street-Day-Parade

06. Juli 2014

Moderne, zeitgemäße Kleinkindererziehung sollte so früh wie möglich, also sobald die Kleinen laufen können, dafür sorgen, dass Eltern mit ihren Sprösslingen dem Christopher-Street-Day beiwohnen — dieser Meinung ist zumindest Kathy Stolzenbach, in einem Artikel, der vom Generalanzeiger (Bonn, Köln) und dem Nachrichtensender NTV vertrieben wird: “Ausflug zum Christopher Street Day: ‘Mama warum muss der Mann an die Leine?‘”

SEXTING: Mädchen stellen sich halbnackt ins Netz.

SEXTING: Mädchen stellen sich halbnackt ins Netz.

Trend aus den USA greift auch in der Region um sich  – Oldenburger Experte warnt vor Folgen

Fotos der unbekleideten Tochter in sozialen Netzwerken: Eltern sollten mit ihren Kindern darüber sprechen statt sie zu bestrafen, rät der Oldenburger Soziologie-Professor Thomas Alkemeyer.

Vom Strampler zu den Strapsen

Vom Strampler zu den Strapsen

ein Film von Maureen Palmer

Jugend ohne Kindheit: Sexuelle Attraktivität wird zum Maß der Dinge. Präpubertäre Mädchen sehen sich als Objekte, deren Hauptaufgabe es ist, Jungs zu gefallen.

Wer nicht so links denkt wie wir, ist rechts! – Interview mit Dr. A. Wunsch

Wie die Protagonisten einer Kinder-Frühsexualisierung Gegenpositionen ins Aus zu setzen suchen!

Herr Dr. Wunsch, ARCHE setzt sich gegen die Frühsexualisierung der Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter ein. Bezogen auf einen geplanten INFO-Abend, des ARCHE e.V. in Waldbronn wurden wir nach den ersten Veröffentlichungen mit der "rechten" Szene in Verbindung gebracht.

Ein von Arche e.V. eingeleiteter Bürgermeister-Kontakt zur Erläuterung der Zielsetzungen der Veranstaltung mündete beim Hören des Namens „Arche e.V.“  – ohne dass das Thema überhaupt angesprochen werden konnte  – in einem Rausschmiss und fand vorerst seinen Höhenpunkt in einer schon vor dem Kontakt-Versuch an die Arche abgeschickte Mail-Info mit der Kündigung der Raumzusage. Wie ist das zu erklären, explizit beim Thema Frühsexualisierung, wenn informierende und warnende Stimmen sofort mit der „rechten Szene“ in Verbindung gebracht werden und so harsche Reaktionen auslösen? Was sagen Sie als Psychologe und Konflikt-Coach zu einem solchen Vorgang?

Dr. Albert Wunsch: Meine Ausführungen basieren darauf, dass keine Referenten oder Themen der ‚Rechten Szene’ zur Sprache kommen sollten. Da aber das Vorgehen, politisch Andersdenken in eine radikale Ecke schieben zu wollen  – unabhängig von den Ereignissen in Waldbronn  – sehr typisch zu sein scheint, hier einige Verdeutlichungen. Wenn sich beispielsweise eine relativ kleine, wenn auch lautstark auf sich aufmerksam machende, linke Gruppierung  – meist aus dem rot/grünen Parteispektrum  – selbst als Mitte der Gesellschaft definiert, gibt es schnell ganz viele im so genannten rechten Lager. Da wir in Deutschland auf dem Hintergrund unserer NS-Vergangenheit eine besondere Sensibilität in diese Richtung entwickelt haben  – und das ist gut so -, ist es auf diesem Hintergrund recht einfach, Positionen von politisch Andersdenkenden per Zuordnung zur ‚rechten Szene’ ins Aus katapultieren zu wollen.

Es scheint eine Regel zu geben, dass sich Ideologien  – je radikaler sie sind  – selbst als Mitte bezeichnen. Beispielsweise praktiziert auch die französische „Front National“ diesen Ansatz, indem sie eine Selbsteinordnung als „weder rechts noch links“ vornimmt. Fallen die Menschen auf solche Tarn- und Täusch-Manöver herein, geraten Andersdenkende sofort an den rechten oder auch linken Rand. Ergänzend scheint es eine weitere Formel zu wirken: Je intensiver eine Position ideologisch begründet ist, je heftiger wird auf Anfragen oder Gegenargumente nicht mit Nachfragen oder eigenen Verdeutlichungen, sondern mit Häme, Angriff und Diffamierung reagiert. Anstelle von Demokratie wir dann Demagogie deutlich. Auch wenn der von Immanuel Kant eingebrachte Appell: „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“ zu einem Kerngedanken der Aufklärung wurde, beim Umgang mit Ideologen scheint er keine Wirkkraft zu haben. Somit kann in solchen Situationen ‚Aufklärung nicht zur Beendigung des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit’ führen.

Quelle: Das Interview mit dem Psychologen, Erziehungswissenschaftler, Konflikt-Coach und Hochschul-Dozenten Dr. Albert Wunsch aus Neuss führte Heiderose Manthey vom Arche e.V. in Waldbronn: Copyright: Dr. Albert Wunsch, 41470 Neuss, Im Hawisch 17

Wie die Grünen uns klammheimlich die Gender- und Vegan-Sklaverei unterschieben

von Heinz-Wilhelm Bertram
Die Grünen haben aus dem Desaster ihres »Veggie-Days« gelernt: Das Volk lässt sich nicht ohne Weiteres befehlen, was es zu schlucken hat. Deshalb betreiben sie die Umerziehung des Volkes jetzt sublim: Nur noch versteckt oder in kleinen Häppchen verabreichen sie den Menschen ihr Umerziehungsprogramm.

Anton Hofreiter wirft stets die gleiche Frage auf. Wo immer auch der Fraktionschef der Grünen auftaucht, denkt man bei sich: Gibt es in München, wo er zu Hause, und in Berlin, wo er Bundestagsabgeordneter ist, keinen Frisör?

Damit ist »der Toni«, wie ihn die Grünisten nennen, die perfekte Symbolfigur für das Bündnis 90/Die Grünen: Etwas vorzugeben, was gar nicht ist, so tun als ob. Genau das ist die neue Verkaufsmasche der gut 61 000 Mitglieder starken Partei. Sie tun so als ob, das heißt: mit harmlosem Paket daherkommen, um dem Volk eine hochdosierte Giftmischung unterzujubeln. Seit sie mit ihrem »Veggie-Day«-Speisediktat 2013 das ganze Land gegen sich aufbrachten, verschweigen sie dem Volk lieber, was sie vorhaben. Sondern machen es klammheimlich hinten rum.

»Cem kocht vegetarisch«, hieß es etwa auf der Grünen-Website am 5. November 2014. Der Bundesvorsitzende kochte zusammen mit Kindern auf der Kinder- und Jugendbuchmesse »Kibum« in Oldenburg.

So lassen sich die Dötzkes (*) eleganter für die ersehnte fleischarme, oder, besser noch, fleischlose Republik gewinnen. Dann ist endlich Schluss mit der Massentierhaltung.

Quelle: (*) Kinder  – heute meist "Kids" genannt (whw)
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/wie-die-gruenen-uns-klammheimlich-die-gender-und-vegan-sklaverei-unterschieben.html
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