Seniora.org - Journalismus

2020: Trump, Putin, Xi Jinping - Jahr der Strategischen Durchbrüche!

Helga Zepp-LaRouche im Dialog zum Jahreswechsel am 31. Dezember 2019
Interview mit Stephan Ossenkopp, Video 37:09
BüSo.de 31. Dez. 2019
Helga Zepp-LaRouche legt in einer guten halben Stunde ihre Hoffnung und Befürchtung für das Jahr 2020 in überaus informativer und eindrucksvoller Weise dar. Sowohl politische, wirtschaftliche, wie kulturelle Entwicklungsmöglichkeiten werden beleuchtet.

 

Die Rolle der Medien in bewaffneten Konflikten

(Red.) Nicht zuletzt die neuste geopolitische Situation zeigt in aller Deutlichkeit, dass die Medien ihren ursprünglichen Auftrag, die interessierte Bevölkerung möglichst unabhängig und genau zu informieren, zugunsten einer machtpolitisch einseitigen «Information» verlassen haben.
17. Oktober 2022 Autor: Karin Leukefeld übernommen von globalbridge.ch

Die zehn Gebote des – modernen – Journalismus

Wer – altersbedingt – in seinen Papieren wühlt, findet nicht selten Schriftstücke, die zu vergessen eine Sünde wäre.
30. Oktober 2022 Autor: Redaktion globalbridge.ch
Christian Müller, der heutige Herausgeber der Plattform https://globalbridge.ch, hat so ein Papier gefunden: Eine Satire  – ja, Achtung: eine Satire!  – die im Jahr 2010 in der Publikation «Edito» (vormals «Klartext») erschienen ist. Natürlich musste er dafür von seinen Kolleginnen und Kollegen auch Kritik einstecken. Gefreut hat ihn damals und freut ihn noch heute der Kommentar von Ronnie Grob, heute Chefredaktor der Zeitschrift «Schweizer Monat». Doch man lese selbst  – und nochmals die Vorwarnung: Achtung Satire!

Hallo an die Wiege - Hello to The Cradle

Eine Einführung in dieses Nachrichtenmagazin. Wer wir sind, was wir abdecken.
Von Sharmine Narwani 02.08.2021 übernommen mit Dank und freundlicher Genehmigung von thecradle.co
Endlich eine von Journalisten geleitete Veröffentlichung über Westasien, die die zig Millionen regionaler Stimmen repräsentiert, die in den englischsprachigen Medien der Welt nicht gehört werden.

Im russischen Fernsehen herrscht Meinungsfreiheit und echte intellektuelle Debatte

24. November 2022 Autor: Gilbert Doctorow, übernommen von globalbridge.ch
(Red.) Noch immer meinen die meisten Leute im Westen, im russischen Fernsehen gebe es nur eine erlaubte Meinung und keine Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt. Der an der Harvard University in den USA ausgebildete und heute in Brüssel lebende geopolitische Beobachter und Kommentator Gilbert Doctorow zeigt aber an einem konkreten Beispiel, dass dies überhaupt nicht zutrifft. (cm)

Patrick Lawrence: So weit ich es erkennen kann

Patrick Lawrence erforscht, wie die Wahrheit über die Ukraine zu einem Rezept für Wut und Verachtung seitens der westlichen Medien geworden ist.
Von Patrick Lawrence / Original bei ScheerPost
Soweit ich das beurteilen kann, verlieren die Streitkräfte der Ukraine ihren Krieg gegen die russische Intervention. Soweit ich das beurteilen kann, hat die AFU den Krieg mehr oder weniger seit Beginn der Feindseligkeiten am 24. Februar verloren. Soweit ich das beurteilen kann, steuern die ukrainischen Streitkräfte mit immer größerer Dynamik auf eine entscheidende Niederlage zu. Soweit ich das beurteilen kann, werden sie immer verzweifelter, je deutlicher dieses Ergebnis wird, und ihr Verhalten wird immer verwerflicher.

Tagesschau-Stil: … ´s sind ja bloß Chinesen

Die Beijing-Berichterstattung strotzt vor feindseliger Arroganz und hat rassistische und antikommunistische Anklänge
Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam
Die Tagesschau ist ein äußerst wirksames Instrument der Indoktrination. USA-, NATO- und EU-affin, obendrein obszön regierungsfromm, bildet sie deren Politik nur kritik- und distanzlos ab. Für die gewöhnliche Meinungsmache reicht das auch. Bei der Berichterstattung über die Volksrepublik China gibt es aber oft noch ein Extra: Die Redaktion beschallt ihre bis zu 11 Millionen deutschsprachigen Kunden mit aggressiven Nebentönen. Die Arroganz dahinter wirkt wie inspiriert von der „Hunnenrede“ Kaiser Wilhelms II. (1900): “Pardon wird nicht gegeben…, daß es niemals wieder ein Chinese wagt, einen Deutschen scheel anzusehen!“

Respekt und Sympathien für das fernöstliche Milliardenvolk, Deutschlands wichtigsten Handelspartner, werden gezielt verödet. Demnächst finden in Hongkong Regionalwahlen statt; wir dürfen uns auf ein Tagesschau-Festival der antikommunistischen und chinafeindlichen Propaganda gefasst machen.

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