Seniora.org - Brüssel

Programmbeschwerde: unkritische ARD-Berichterstattung- zum Brüssel-Attentat

Von Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer
29. 03. 2016

An: NDR-Rundfunkrat, Rothenbaumchaussee 132, 20149 Hamburg

Lieber Willy,
Es ist eine Programmbeschwerde, die sich mal nicht nur mit der einfachen Forderung befasst, der öffentlich-rechtliche Rundfunk solle tatsachengerecht berichten, weniger verlogen und nichts weglassen, was wichtig ist; hier wird mehr gesellschaftliche Analyse vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk verlangt. Möglicherweise der zweite Schritt vor dem ersten, aber mit einem Erfolg, mit Einsicht bei der Redaktionsleitung und bei den Runfunkräten, rechnen wir Beschwerdeführer im Grunde auch nicht. Es ist hier also eine Art ideelles und politisches Hygienebedürfnis formuliert. 
Sei herzlich gegrüßt
Volker

Sehr geehrte Frau Vorsitzende,

Vor den EU-Wahlen: Grüne Tricks aus Webers Kiste

Webers Ruf nach mehr Brüsseler Expertokratie riecht stark nach Polit-Aktivismus vor den Wahlen zum EU-Parlament
Brief aus Brüssel* / Mai, 06.05.2019
i-daf.org v. 06. Mai 2019
Die Wahlen zum EU-Parlament finden in Deutschland und den meisten Mitgliedstaaten der EU am 25. Mai statt. Die bekanntesten Kandidaten sind SPD-Justizministerin Barley und Prof. Jörg Meuthen, der bereits für die Alternative für Deutschland (AfD) im EU-Parlament arbeitet und die AfD-Europaliste anführt. Das geht aus einer Umfrage für die Deutsche Presse Agentur hervor, zitiert von der BILD-Zeitung am 24. April. Den Merkel-Vertrauten Manfred Weber kennen hingegen nur 26 Prozent der Wähler, obwohl er dazu auserkoren ist, Frau Merkels EU-Politik nach ihrem Ausscheiden weiterzuführen, sollte sich Frau Merkel nicht doch noch als Kompromisspräsidentin an die Spitze der Brüsseler EU-Kommission wählen lassen.
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