Willkommen

Am Anfang jeden menschlichen Lebens steht eine Mutter. Zu ihr besteht eine besondere Beziehung und meist wird sie bis ins hohe Alter verehrt und geehrt. Der Familientisch ist eine ihrer wichtigen Aufgaben und ihr Rat hat Gewicht. 

Seniora.org | WillkommernIn Begriffen wie Muttersprache, Mutterliebe, Mutter Erde steckt das, was SENIORA zum Ausdruck bringen will. Sehr schön wird SENIORA durch die Haltung der Mütter der Plaza de Mayo repräsentiert. Weitere Informationen über die Mütter der Plaza de Mayo finden Sie hier.

SENIORA.ORG ist eine Initiative von Margot und Willy H. Wahl, die diese Seite ins Leben gerufen haben, um ein Gegengewicht gegen Wertezerstörung, Orientierungslosigkeit, Jugendgewalt und vor allem den grassierenden Kriegswahnsinn - der im "Krieg gegen den Terror" einen albtraumartigen Höhepunkt erreicht hat -  zu bilden. Es wird kein finanzielles Ziel verfolgt, die Informationen stehen für den Privatgebrauch kostenlos zur Verfügung, das Ausdrucken und Weiterverteilen der Berichte ist ausdrücklich gestattet und erwünscht.

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Grundprinzipien aus Sicht der personalen Psychologie - von Dr. Annemarie Buchholz-Kaiser

Es gibt Grundprinzipien der Psychologie und Pädagogik, essentials, die – weil sie der menschlichen Natur entsprechen – sowohl beim heranwachsenden Kind zentral sind, im Leben der Familie und in der Schule ihre Gültigkeit haben als auch später in einem gesellschaftlichen Zusammenwirken, das der Stärkung und vollen Entfaltung der Menschen dient und sich an ihrem Wohl orientiert. Wir nennen hier die wichtigsten:

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Die Erklärung von Sevilla zur Gewalt (1986)

"Gewalt ist kein Naturgesetz
Biologisch gesehen ist die Menschheit
nicht zum Krieg verdammt.“

«Sich nicht an den Krieg gewöhnen» ist die anspruchsvolle Aufgabe für die Gemüter zur Zeit der dritten Kriegsweihnacht. Das heisst auch, sich zu erinnern, was schon alles erschaffen wurde zur Frage von Krieg und Frieden. Im «Internationalen Jahr des Friedens» 1986 wurde von 20 international renommierten Wissenschaftern das «Sevilla Statement on Violence» verabschiedet.

Es erklärt aus der Sicht verschiedener Fachdisziplinen, dass Gewalt und Aggression keinem Naturgesetz folgen, und wendet sich damit gegen den Missbrauch der Wissenschaft zur Rechtfertigung von Krieg und Gewalt. Kriege entstehen im Geiste der Menschen. Der optimistische Tenor der Erklärung, die übrigens 1989 von der Unesco anerkannt und mittlerweile von mehr als 100 nationalen und internationalen wissenschaftlichen Verbänden und Vereinigungen unterzeichnet wurde, möge mithelfen, in diesen Tagen einen Ausblick zu erhalten.

Kriegsweihnacht 2003 Redaktion Zeit-Fragen 

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