«Europa, höre das Schweizer Signal»

«Europa, höre das Schweizer Signal»

von Prof. Dr. Eberhard Hamer*

Überraschung und Wutgeheul verbreiten die Euro-Funktionäre und die von ihnen gelenkte Presse in Europa über die Volksabstimmung in der Schweiz gegen die Massenzuwanderung.

Offenbar hat die Schweiz mit dem demokratischen Recht der Volksabstimmung die Herrschaftsstrukturen Europas nachhaltig gestört.

In einer Talkshow wies der AfD-Vorsitzende Lucke die zeternden Vertreter der anderen Parteien darauf hin, dass die Schweiz schon bisher eine Begrenzung der Zuwanderung habe, die im Sommer auslaufe. Die Volksabstimmung habe nun dieses Begrenzungsrecht nur erneuert, nicht neu geschaffen. Für Vorwürfe gäbe es deshalb überhaupt keinen neuen Tatbestand.

Wenn ein urdemokratisches Land wie die Schweiz von seinem Recht Gebrauch macht, die Bürger selbst über die sie beunruhigenden Fragen abstimmen zu lassen, und dieser Tatbestand allein die Euro-Elite schon in helle Aufregung versetzt, muss mehr hinter ihrem Ärger stehen als der Tatbestand rechtfertigt. Tatsächlich bricht am Beispiel der Schweiz ein inzwischen tiefgreifender Widerspruch zwischen den Wünschen der Bevölkerung und dem Funktionärssystem der nicht gewählten herrschenden Euro-Elite auf.

Die 28 Politkommissare und ihre 50000 Beamten haben bisher mit den ihnen verbundenen Regierungen nämlich ohne Rücksicht auf die Wünsche der Bevölkerung das bestimmt, was ihnen entweder die Weltmacht oder die angelsächsischen Banken und Konzerne als wünschenswert oder notwendig vorgeschrieben haben. Dass dies den Wünschen der Bevölkerung in vielen Fällen widerspricht, hat die herrschende Euro-Elite nie gestört, bricht aber nun am Beispiel der Schweiz zum ersten Mal als rechtsgültiger Widerspruch auf.

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Schauen Sie selbst: In der aktuellen Ausgabe vom 26. Februar 2014 finden Sie

Leserbriefe

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Das Schweizer Wunder

von Alain Bournazel, Präsident des «Rassemblement pour l’indépendance et la souveraineté de la France» (RIF)

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Das Wesentliche schützen

von Marie-Hélène Miauton

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Personenfreizügigkeit: Menschen werden zur Ware; das darf nicht sein

von Dr. phil. Henriette Hanke Güttinger

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Viele wünschen sich die Volksrechte der Schweizer

von Dr. Eva-Maria Föllmer-Müller und Karl Müller

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Schweizer, ich verstehe euch

von Pierre Chappaz, Genf

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Flugzeugentführung deckt gravierende Sicherheitslücken auf

Die Politik muss jetzt schnell handeln

von Thomas Kaiser

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Ein Land ohne Luftwaffe ist schutzlos

Ja zur Armee heisst: Ja zu Gripen

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Warum es dringend einen neuen Jean Rudolf von Salis braucht

von Karl Müller

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Kann Washington zur gleichen Zeit drei Regierungen stürzen?

von Thierry Meyssan

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Europäische Dschihadisten in Syrien! Eine Folge der europäischen Einmischung?

von Prof. Dr. Albert A. Stahel, Institut für Strategische Studien, Wädenswil

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Die Entwicklungspolitik überdenken  – Ein gangbarer Weg zur Überwindung von Hunger und Unterernährung

von Dr. phil. Henriette Hanke Güttinger

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Oberflächlichkeit und Bluff statt Orientierung und Halt

Gedanken zum Fachbereich «Ethik, Religionen, Gemeinschaft  – mit Lebenskunde (ERG)» im Lehrplan 21 (3. Zyklus)

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http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1736

Wozu dient es, Geschichte zu lernen?

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Das Ende der praktischen Hauswirtschaft?

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