Winfried Stöcker entwickelte im Alleingang einen Corona-Impfstoff — Rezept schon veröffentlicht!

Dr. Winfried Stöcker, der Inhaber eines Medizinlabors, entwickelte im Alleingang einen Corona-Impfstoff, mit dem alle Impfwilligen in Deutschland innerhalb eines Jahres immunisiert werden könnten
Ost/West Video 7:22
13. März 2021

Geschätzte Leserin, geschätzter Leser,
weshalb die Beamten des Paul-Ehrlich-Instituts PEI keine Begeisterung zeigten, als Dr. Stöcker sie letztes Jahr kontaktierte, sondern ihm den Staatsanwalt ins Haus schickten, muss sich wohl jeder selber überlegen. Dr. Stöcker gibt dazu im Text auf seiner Webseite weiter unten 2 Antworten. Man könnte sich auch fragen, ob nicht umgekehrt der Staatsanwalt in das PEI gehen müsste, wegen möglicherweise unterlassener Hilfeleistung?
Herzlich Margot und Willy Wahl

Prof. Dr. Winfried Stöcker: Die beste Impfung gegen Covid-19

Dieses unkomplizierte und jahrzehntelang bewährte Impfschema mit einem längst verfügbaren Bagatell-Antigen wäre im Falle der Covid-19 das Gebot der Stunde.

Unter meiner Leitung wurde in der Vergangenheit bei Euroimmun ein äußerst leistungsfähiger Bereich Forschung und Entwicklung aufgebaut, der sich unter anderem mit der Diagnostik von Infektionskrankheiten beschäftigt. Unsere Wissenschaftler gehörten zu den ersten, die Reagenzien für die Erkennung einer Reihe neu aufgetretener Infektionskrankheiten geschaffen haben, oft in Zusammenarbeit mit Spezialisten internationaler Infektions-Forschungseinrichtungen, in Deutschland unter anderen des Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg und des Robert-Koch-Instituts in Berlin: Krim-Kongo, West-Nil, Japanische Encephalitis, Usutu, Dengue, Chikungunya, Mayaro, MERS-Corona, Zika, SARS 1, Ebola.

Basierend auf unserer umfassenden Erfahrung in der Reagenzien-Entwicklung zur Diagnostik neuer Viruskrankheiten haben wir schnell und zielsicher ein Antigenkonstrukt geschaffen und rekombinant hergestellt, mit dem sich Antikörper gegen SARS-CoV-2 zuverlässig nachweisen lassen. Es basiert auf der Rezeptor-bindenden Domäne innerhalb der S1-Untereinheit des Spike-Proteins, mit der sich der Virus an Rezeptoren der Zielzellen bindet. Für mich lag es nahe, dass eine Immunisierung mit diesem Protein eine Schutzwirkung vor einer Infektion entfaltet.

Es gibt Impfungen mit einem großen und andere mit einem sehr geringen Gefahrenpotential. Es ist ein Unterschied, ob man einem gesunden Menschen abgeschwächte Viren oder Virus-RNS injiziert, oder ein kleines unscheinbares rekombinantes Protein, das nicht viel im Organismus anrichten kann, außer einer spezifischen Immunstimulation. Jahrzehntelang werden rekombinante, gentechnisch in Kulturzellen hergestellte Antigene bei der Immunisierung gegen die infektiöse Hepatitis A und B eingesetzt.

Früher wurde das Immunisierungs-Antigen aus Blutspenden vormals an Hepatitis erkrankter Personen gewonnen, die rekombinanten Antigene kommen dagegen aus der Retorte, sie sind leicht herzustellen und bergen kein Infektionsrisiko   – ein großer Fortschritt. Ich selbst habe tausende meiner Mitarbeiter damit immunisiert. Man muss allerdings im ersten Vierteljahr drei Injektionen vornehmen, dann alle fünf bis zehn Jahre den Antikörperspiegel messen und gegebenenfalls eine Auffrisch-Impfung durchführen.

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Quelle: https://www.winfried-stoecker.de/blog/die-beste-impfung-gegen-covid-19

Weitere Informationen zum Thema

https://de.rt.com/inland/112893-mediziner-entwickelt-eigenen-corona-impfstoff/
https://www.swr.de/wissen/winfried-stoecker-antigen-impfstoff-100.html

Das private deutsche Nachrichtenmagazin Der Spiegel verschaffte dem Lübecker Arzt und Unternehmer Winfried Stöcker  Anfang April 2020 eine recht große Öffentlichkeit: Ein Artikel und ein Fernsehbeitrag erzählen die Geschichte eines genialen Erfinders,  der eine Schutzimpfung gegen das Coronavirus in seinem privaten Labor entwickelt und damit schon etwa 100 Freiwillige geimpft hat. 

Quelle: https://www.dw.com/de/kontroverse-um-l%C3%BCbecker-impfstoff-erfinder-winfried-st%C3%B6cker/a-56827617

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