Wie man einen taktischen Atomschlag Russlands überlebt

(Red.) Seit mehr als vier Jahren tobt ein Krieg in Europa, provoziert und gewollt von dem sogenannten kollektiven Westen. Und dieser Krieg nimmt ständig an Intensität zu. Er löste eine waffentechnische Revolution aus und veränderte die Kriegsführung komplett. Er schläferte im Zusammenwirken mit der Politik zumindest im Westen allerdings die Wahrnehmung dessen ein, was Krieg für die Menschen bedeutet.(rbz/ww)
Einleitung - geschrieben für seniora.org von René-Burkhard Zittlau
Im Osten, das meint vor allem - aber bei weitem nicht nur - in Russland, ist man sich des Grauens bewusst und gedenkt deshalb bis heute aufrichtig, mahnend und in Würde der Millionen Toten des letzten weltweiten Gemetzels – zur Verhinderung eines neuen.
Gleiches wird bewusst und gezielt verhindert von den Staaten, die heute in der ersten Reihe der Befürworter eines Krieges in der Ukraine und anderswo stehen. Diese Erinnerung verhindert man mit Verordnungen, Gesetzen, ja sogar mit Polizeigewalt und Gerichtsurteilen. Einer Ehrung von Tätern - selbst der in internationalen Prozessen verurteilten - einer die Opfer entehrenden und die Täter verharmlosenden Umschreibung der Geschichte, verweigert man sich nicht.
Wir brauchen ein gesellschaftliches Gegengewicht zur Politik der angeblichen Machbarkeit und Führbarkeit eines Krieges gegen die größte Atommacht und eines Atomkrieges an sich. Der folgende Beitrag möchte auf seine Weise aufrütteln.
Dmitry Orlov, Kernphysiker von Beruf, arbeitete viele Jahre im CERN, dem bekannten Kernforschungszentrum in der Schweiz. Seine spezielle Art, die Leser mit dem Thema Atomkrieg zu konfrontieren, beruht somit auf umfassenden Kenntnissen.
Sein Artikel ist drastisch, aber ehrlich. Er beschreibt ungeschminkt und wissenschaftlich fundiert das, wovon man im Westen nicht spricht. Besser: nicht sprechen WILL. Warum? Weil es dem einen oder anderen die Augen öffnen könnte, wenn klar wird, welche konkreten Folgen ein Angriff mit Atomraketen hätte.
Sollte es zu einem direkten Krieg zwischen der NATO und Russland kommen, dann wird es davon viele geben. Das hat Präsident Putin wiederholt diplomatisch jedoch unmissverständlich klargemacht, indem er sagte: Ein Krieg mit Europa hätte einen ganz anderen Charakter als der in der Ukraine. Er würde sehr viel kürzer sein.
Es mag sich jeder selbst einen Reim auf „sehr viel kürzer“ machen, doch bleiben nicht viele Möglichkeiten einer Erklärung, im Grunde nur eine.
Auch in der Ukraine läuft vieles auf eine deutliche Brutalisierung des Krieges hinaus. Russland will und wird Entscheidungszentren angreifen, auch und wohl vor allem in dem bisher weitgehend geschonten Kiew und dessen Umgebung. Nicht nur in Reaktion auf Starobelsk und andere Gräueltaten, sondern auch in Folge der immer unverhohleneren Kriegsbeteiligung der NATO. Der massive ukrainische Drohnenkrieg ist ohne die NATO und die neu geschaffenen Produktionskapazitäten außerhalb der Ukraine unmöglich. Die gesamte Kriegslogistik dafür – Produktion, Zielerfassung, Zielführung, eingesetzte Waffen – ist fest unter NATO-Kontrolle.
Also wird Russland sämtliche Eskalationsmöglichkeiten durchspielen, auch die atomaren. Es geht gar nicht anders.
Ob Ziele in Deutschland oder doch eher in Großbritannien an erster Stelle stehen, weiß niemand. Die atomare Option rangiert sicher nicht unter Punkt 1 auf dem Zettel von Präsident Putin. Aber sie steht da irgendwo. Und deshalb sind drastische Artikel wie der von Dmitry Orlov wichtig. Die Menschen brauchen dringend eine klare Vorstellung von dem, wovor sie Angst haben SOLLTEN und MÜSSEN: welche Teile Münchens mit Sicherheit unbewohnbar und wo die Menschen „lediglich“ verstrahlt werden und auf Grund dessen elendig zugrunde gehen.
Das Wissen des Autors ist nicht exklusiv. Die Regierungen des Westens haben alle wissenschaftlichen Kompetenzen für eine reale Abschätzung der Folgen des Einsatzes von Massenvernichtungswaffen. Dazu bedarf es jedoch nicht nur des Wissens. Es bedarf eines rationalen, nüchternen und diplomatisch vorausschauenden Handelns zum WOHLE der eigenen Bevölkerung. Gelebte Russophobie auf der Ebene von Regierungschefs und „Verteidigungs“-Ministern führt zwingend zu Fehleinschätzungen.
Deshalb wünschte ich mir von Orlov noch sehr viel drastischere und für alle unmissverständliche Beschreibungen über die Wirkungen von Kernwaffen und von denen, die ihnen nahekommen.
Es ist Zeit aufzuwachen!
René-Burkard Zittlau
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Wie man einen taktischen Atomschlag Russlands überlebt
Während westliche Politiker ihre Bevölkerung wie im Schlafwandeln in eine nukleare Katastrophe führen, finden Sie hier alles, was Sie wissen müssen, um zu überleben.
Liebe Leser,
Nach der Veröffentlichung unseres Artikels „Wiederholt sich 1914? Bricht der Krieg zwischen Europa und Russland endgültig offen aus?“, in dem wir unter anderem die Nukleardoktrin der Russischen Föderation sowie die Karaganov-Doktrin erörtert haben, geht Dmitry Orlov in seinem heutigen Artikel auf das Worst-Case-Szenario ein. In Europa sind sich die meisten Menschen der bevorstehenden Gefahren nicht bewusst. Auch Scott Ritter wird in Kürze über diese Situation schreiben.
Mit freundlichen Grüssen,
Peter Hänseler
Artikel von Dmitry Orlov
Ich wünsche mir sehr, dass meine Leser in Europa das „Festmahl der Folgen“ überleben, das ihre gewählten oder nicht gewählten Vertreter für sie vorbereitet haben. Zu diesem Zweck sollten sie:
- sich nicht in der Nähe des Epizentrums eines zu erwartenden taktischen Nuklearschlags Russlands aufhalten;
- auf die Möglichkeit eines taktischen Nuklearschlags Russlands in ihrer Umgebung vorbereitet sein und bereit sein, sich rasch neu zu formieren und zu evakuieren;
- wissen, wie man in einer postnuklearen Welt überlebt.
In diesem Beitrag werde ich mich mit Punkt 1 oben befassen und eine Liste dieser Orte sowie eine Begründung dafür liefern, warum Sie sich in keiner Weise in deren Nähe aufhalten sollten. Natürlich ist das Überleben nach einem Atomkrieg nicht jedermanns Sache. Manche Menschen würden es vorziehen, sich einfach „mit einem weißen Laken zu bedecken und langsam zum nächsten Friedhof zu kriechen – langsam, um keine Massenpanik auszulösen, bei der jemand verletzt werden könnte.“ (Das ist ein russischer Witz aus der Zeit des Kalten Krieges.) Aber ich hoffe sehr, dass meine Leser überlebensorientiert sind.
Der erste Schritt zur Lösung eines Problems besteht darin, zu erkennen, dass ein Problem überhaupt existiert. Dies ist für viele Menschen in Europa ein hochgestecktes Ziel, da sie immer noch glauben, sie seien magische Elfen, die unter dem amerikanischen Atomschutzschild leben, obwohl ihre Politiker sie in große Gefahr bringen. In einem früheren Beitrag habe ich ausführlich dargelegt, wie der derzeit im Westen beliebte Sport des „Provozierens des russischen Bären“ wahrscheinlich tödliche Folgen haben wird:
„Das Ziel dieses Sports ist es, ‚Russlands rote Linien‘ zu entdecken, um mit absoluter Gewissheit festzustellen, welche Art von Schaden man Russland zufügen kann, ohne dass dies irgendwelche Konsequenzen nach sich zieht. Der Grund, warum dieser Sport so ungesund ist, liegt darin, dass man, sobald man ‚Russlands rote Linie‘ entdeckt hat, am Ende tot ist. Das ist kein makabrer Witz oder eine Übertreibung: Es ist eine technische Tatsache.“
Dies beruht auf einem allgemeinen Grundsatz, an den sich Russland in der Regel hält: Es warnt nicht, es handelt. Eine Warnung des Feindes wird als kontraproduktiv angesehen, da sie diesem die Möglichkeit gibt, sich vorzubereiten. Ein gewisses Maß an Vorwarnung ist jedoch unvermeidlich, wenn es um den Einsatz taktischer Atomwaffen geht, da interne Diskussionen notwendig sind, um die russische Politik auf einen solch drastischen Schritt vorzubereiten. Eine solche Wende wird schon seit einiger Zeit diskutiert, wobei politische Insider wie Sergei Karaganov und Dmitri Medwedew eine aktive Rolle spielen. Doch dann gibt es bestimmte Ereignisse, die diese Diskussion vorantreiben. Ein solches Ereignis fand erst vor zwei Tagen statt, als fünf aufeinanderfolgende Wellen von Drohnenangriffen auf ein Studentenwohnheim in Starobelsk in der Region Luhansk 21 Tote und viele Verletzte forderten. Die meisten Opfer befanden sich in der Ausbildung zum Grundschullehrer. Es wäre eine Untertreibung zu sagen, dass die Russen empört sind. Hier ist ein Auszug aus einem beliebten Blog, Historical Thimbles, der Ihnen einen Eindruck von der Stimmung in der öffentlichen Diskussion vermitteln dürfte:
„Heute trauert Russland. Die Tragödie in Starobelsk, die Trümmer von Starlink-Terminals in den Trümmern der Killer-Drohnen, der zynische Abschaum bei der UNO und in den europäischen Hauptstädten, der die Ereignisse als „Inszenierung des Kremls“ bezeichnet, die Welle der Niedertracht, die vom Kiewer Regime ausgeht, wenn es von „einem Fehler der Kampf-KI“ spricht, „die ein Wohnheim voller Teenager mit einem provisorischen militärischen Einsatzzentrum verwechselt hat“, und so weiter. Das ähnelt der Art und Weise, wie die Ghule und Vampire die Zerstörung der religiösen Mädchenschule im Iran auf einen Fehler ihres KI-Gefechtsplaners schoben. Das ist derzeit der neueste Trend unter Kannibalen: Völkermord ihren Auftragnehmern anzulasten.“
Mittlerweile ist den meisten Russen klar, was geschehen ist. Das College wurde mithilfe der von den USA bereitgestellten Palantir-KI-Software ins Visier genommen, mit dem Ziel, eine möglichst massive russische Vergeltungsmaßnahme gegen das Kiewer Regime zu provozieren – was auch recht zügig geschah. Das Ziel besteht darin, diese Vergeltungsmaßnahme als weiteren „Beweis“ für „russische Aggression“ zu nutzen und damit die Fehlallokation weiterer finanzieller Mittel für die ohnehin schon längst verlorene ukrainische Sache zu rechtfertigen. Der Großteil dieser Mittel wird von denjenigen veruntreut, die die Fehlallokation vornehmen, sowie von den unglaublich korrupten Mitgliedern des Kiewer Regimes. Von allen nebensächlichen Details befreit, war der Vorfall ein Menschenopfer von Grundschullehrern, um westliche und ukrainische Kriminelle zu bereichern, die sich in hohen Ämtern eingenistet haben.
All dies hat im politischen Spektrum Russlands zu einem immer lauter werdenden Chor von Stimmen geführt, die fragen: „Warum werfen wir nicht einfach Atombomben auf sie ab?“ (umgangssprachlich ausgedrückt als „А может жахнем?“), den selbst die prowestlichsten und friedensorientiertesten russischen Politiker immer schwerer ignorieren können. Auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs herrscht unterdessen die Meinung vor, dass die gegenseitige gesicherte Zerstörung weiterhin gilt. Technisch gesehen ist es jedoch so, dass Russland bestimmte Orte in NATO-Ländern und in Israel fast völlig ungestraft und unter dem vollen rechtlichen Vorwand der Terrorismusbekämpfung atomar angreifen könnte. Die NATO verfügt über keine Mittel, um Russlands neue Hyperschallraketen abzufangen, während Russland über reichlich Mittel verfügt, um alles abzufangen, was die NATO gegen sie ins Feld führt.
Als Nächstes stellt sich die Frage: Wen soll man zuerst atomisieren? Es wäre schade, westliche Politiker oder gar Mitglieder des Kiewer Regimes atomisieren zu müssen. Sie leisten so hervorragende Arbeit bei der Zerstörung ihrer eigenen Länder, dass zu gegebener Zeit gar keine Atomwaffen nötig wären, aber angesichts all der toten Teenager-Mädchen an der Pädagogischen Hochschule ist die Zeit plötzlich knapp. Hier noch etwas mehr aus demselben beliebten Blog:
„Wann ist das heilige Recht auf Gewalt und Mord aus dem Bereich staatlicher Verantwortung in die verschwitzten Hände von ‚Unternehmern‘ in Offshore-Ländern gerutscht? Wie sollen wir nach ‚internationalem Recht‘ mit ihnen umgehen? Es gibt natürlich eine Antwort. Denn solche extraterritorialen Handlungen, die den Tod von Militärangehörigen und Zivilisten verursachen, gelten als banaler Terrorismus.
„Damit ist die allgemeine Kategorie im Strafrecht festgelegt; es bleibt nur noch, für jeden einzelnen Terroristen die Unterkategorie zu bestimmen: Ideologe, Komplize, Organisator, Auftragnehmer, Vollstrecker … Unabhängig von ihrem öffentlich nicht bekannt gegebenen Aufenthaltsort, ihrem teuren Anzug, ihrem sozialen Status oder sogar einem Eintrag im Gästebuch des Weißen Hauses haben sie sich freiwillig der Gerichtsbarkeit der internationalen Beziehungen und des nationalen Rechts entzogen und sind daher legitime Ziele.“ [ebenda.]
Angenommen, die Jagd auf die Terroristen hat begonnen – wo soll man da anfangen? Die europäische Führung war so freundlich, eine Zielliste zur Verfügung zu stellen. Am 26. März 2026 beschlossen die Staats- und Regierungschefs mehrerer europäischer Länder, die Produktion und Lieferung von unbemannten Luftfahrzeugen (UAVs) an die Ukraine für Angriffe auf russisches Territorium zu verstärken. Die Produktion von UAVs für das Kiewer Regime wird von in Europa ansässigen Unternehmen übernommen, die auf die Herstellung von Angriffsdrohnen spezialisiert sind.
„Wir betrachten diese Entscheidung als einen bewussten Schritt, der zu einer scharfen Eskalation der militärisch-politischen Lage auf dem gesamten europäischen Kontinent und zur schleichenden Umwandlung dieser Länder in das strategische Hinterland der Ukraine führt“, heißt es in der Erklärung des Verteidigungsministeriums.
Hier ist also die offizielle Zielliste

Das ist keine politische Fiktion und auch kein Thema für weitere Diskussionen. Wenn das Verteidigungsministerium eine Zielliste erstellt, signalisiert es damit seine Bereitschaft, alle darauf aufgeführten Objekte auf Befehl unverzüglich zu zerstören. Wenn Sie also überleben wollen, wäre es absolut sinnvoll, sicherzustellen, dass Sie sich nicht in der Nähe dieser Orte aufhalten. Hier ist eine praktische Übersicht, aus der hervorgeht, wie weit Sie sich von diesen Orten entfernen sollten:

Und hier sind die konkreten Orte, zu denen Sie einen Sicherheitsabstand einhalten sollten – mindestens 10 km. Da das Leben jedoch bereits in einem Umkreis von 50 bis 100 km um das Epizentrum stark beeinträchtigt wäre, sollten Sie, falls Sie in diesem Umkreis wohnen, Evakuierungspläne und Pläne für das weitere Überleben haben, auf die ich in meinem nächsten Beitrag näher eingehen werde. Überprüfen Sie in der Zwischenzeit Ihre Entfernung zu jedem der folgenden Orte:
Vereinigtes Königreich
- Fire Point hat seinen Sitz in der 2 West Row Road in Mildenhall und produziert die UAVs FP-1 und FP-2.
- Horizon Tech unterhält Niederlassungen in London (17 King Edward Street) und Leicester (5 Meridian North Block) und ist auf das Modell Sticker spezialisiert.
Deutschland
- Da Vinci Avia ist in der Felaskostrasse 10 in München ansässig und stellt das UAV Da Vinci her.
- Airlogix hat seinen Sitz in München (Lerchenauer Straße 28) und stellt das Anubis-UAV her.
Dänemark
- Kort hat seinen Sitz in Stevring (Østre Alle 6) und produziert das Khaki AK-1000-UAV.
Lettland
- Terminal Autonomy hat seinen Sitz in Riga (Latgales 462) und produziert das AQ-400 Kosa-UAV.
Litauen
- Kort hat eine Niederlassung in Vilnius (Dariaus ir Gireno 21A) und produziert ebenfalls das UAV Khaki AK-1000.
Niederlande
- Destinus hat seinen Sitz in Hengelo (Haksbergstraat 71 und Opalstraat 60) und produziert das UAV Ruta.
Polen
- Das staatliche Unternehmen Antonov fertigt die An-196 „Luty“ in der Wojska-Polskiego-Straße 3 in Mielec.
- Ukrspetssystems hat seinen Sitz in Tarnów (Jana-Kochanowskiego-Straße 30) und produziert die UAV RAM-2X.
Tschechische Republik
- Deviro hat seinen Sitz in Prag (Na Strží 1702/65) und fertigt das UAV Bulava.
Ausländische Unternehmen, die Komponenten herstellen
Deutschland
- 3W Professional in Hanau (Lise-Meitner-Straße 33) produziert 30-PS-Kolbenmotoren.
Spanien
- Navigation UAV in Madrid (San Sebastián de los Reyes, Teide-Straße 3, Büro 0.1) produziert Empfänger für Weltraum-Funknavigationssignale.
Italien
- KMD Avio in Venedig (Via dell'Artigianato, 12) produziert Kolbenmotoren mit einer Leistung von 60 –170 PS.
- MVfly in Garbagnate Milanese (Via Forlanini 76/D) produziert Kolbenmotoren mit einer Leistung von 60 –170 PS.
- EPA Power im Piemont (Via Gaetano Salvemini 19) und in Omegna (Via Lungolago Gramsci 7) produziert Kolbenmotoren mit einer Leistung von 60 –170 PS.
- Gillardoni in Mandello del Lario (Viale della Costituzione 32) produziert Kolbenmotoren mit einer Leistung von 60 –170 PS.
Tschechische Republik
- PBS in Prag (Krakovská 583/9) und Velké Bíteš (Vlkovská 279) produziert kompakte Turbostrahltriebwerke.
Israel
- Elsight in Haifa (Postfach 539) und Or Yehuda (3 Ariel Sharon Boulevard) stellt Module für die Mobilfunknetzverbindung her.
Türkei
- Tualcom in Ankara (Ihsan Doğramaci Boulevard, ODTÜ, SATGEB Zone 160 und Bezirk Kahramankazan, HAB OSB-Viertel, 3 G3A Sokak Straße) stellt Empfänger für Weltraum-Funknavigationssignale her.
- Dow Aksa in Yalova (Akasya-Straße 3) stellt Kohlefaser für Segelflugzeuge her.
Dieser Text wurde ursprünglich von Dmitry Orlov auf seiner Seite veröffentlicht: boosty.to/cluborlov
Alle interessanten Kommentare, die bis 29.05. 14:00 bei Forum Geopolitica erschienen sind
Paolo Martinoni
Do. 28 Mai 2026, 10:54
Der Autor wünscht sich, dass seine Leser in Europa das „Festmahl der Folgen“ überleben. Frage: Ist es wünschenswert, so was zu überleben? Ich glaube es nicht, dass ich es möchte, um ganz ehrlich zu sein.
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Antwort auf Paolo Martinoni
Dmitry Orlov
Do. 28 Mai 2026, 14:19
It is biologically normal to want to survive. The question is, Are the Europeans, at this point, biologically normal, or do they have a death wish? All of this may be a clever ploy to commit assisted suicide — assisted by Russia.
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Antwort auf Paolo Martinoni
J.Blumer
Do. 28 Mai 2026, 15:04
Auch ich bin zu dieser Einsicht gekommen .
Was aber sollten junge Leute
unternehmen ? Ich denke , auswandern , weg von den Europäischen ,
kriegerischen Politikern , Kriegsverbrechern und Völkermördern !
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Patrick Reto Bieri
Do. 28 Mai 2026, 10:58
A rather "dramatic" article, isn't it? :-)But here's something uplifting from 19th-century Russia:https://simoneweilcenter.org/publications/2023/10/1/why-did-philosopher-vladimir-solovyov-believe-that-russia-will-unite-all-humanityYou see, it will all work out in the end and the western Femi-Nazi madness will be brought to an end :-)
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Antwort auf Patrick Reto Bieri
J.Blumer
Do. 28 Mai 2026, 15:13
"Ihr seht, am Ende wird alles gut und der westliche Femi-Nazi-Wahnsinn wird ein Ende haben "Das wurde nach dem 2. Weltkrieg auch verkündet ! Nach minestens 50 Millionen
Toten !
Von wegen , " am Ende wird alles gut "
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Kenneth Joseph Wood
Do. 28 Mai 2026, 12:51
Western politicians using their subservient military have elected to abandon any and all laws or rules of decency on the international stage. It's a return to the "law of the jungle" where might makes right.Only problem: such naked power projection relies upon effective and operable might. The collective West is virtually toothless--it has spent trillions upon weaponry and training thinking it is still 1945. What a difference some 80 plus years make.Add to that calculus most "modern' Western nations having enormous national debts and withering resources--both human capital and natural assets--and the stage is set for collective madness.The West's historical solution to it all? Declare war!This scenario will not end well for the West.The Global South...well, that's a completely different story and ending.
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Antwort auf Kenneth Joseph Wood
Dmitry Orlov
Do. 28 Mai 2026, 14:23
Do you really believe it is something as rational as that? Perhaps this is a typical secular European "Drang nach Osten" — a death march on Moscow. The Russians are sick of it by now and may end Europe just to make it stop — forever!
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C.A.E.N.
Do. 28 Mai 2026, 13:07
Sicherlich wird es um die Zielpunkte in Deutschland
…………..Public Viewings ……………..
geben , mit Popcorn & Grillwurst ( je nach Jahreszeit Glühwein& Bier
vom Faß)
Auf die aktuelle Politik ,,im Besten Deutschland ever,, kann man nur
noch mit Satire reagieren ,Fremdschämen ist zu leise
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Antwort auf C.A.E.N.
Dmitry Orlov
Do. 28 Mai 2026, 14:24
If your mouth is stuffed full of sausage, I suppose you can still drink some beer through the anus.
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Vrbamrda
Fr. 29 Mai 2026, 1:07
No, no, it's not us, it's the French: https://www.youtube.com/watch?v=GxRnenQYG7IThe French et leur toute petite menthe (and their tiny little mint).
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Rico
Do. 28 Mai 2026, 16:32
Das klingt doch mal nach Sommermärchen...
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Petra Wilhelmi
Do. 28 Mai 2026, 15:06
Die Frage ist nicht, wie man einen Atomschlag überleben kann, sondern jeder sollte hoffen, dass er nicht überlebt. Der Überlebenskampf danach wäre mörderisch. Die Endzeitfilme geben einen kleinen Einblick, was danach geschehen könnte. Jetzige Atombomben sind nicht mehr so lächerlich klein, wie die damals auf Hiroshima. Im Museum kann man sehen, was diese kleine Kugel den Japanern dort angetan hat. Ein Denkmal dort zeigt, wie winzig diese Kugel war. Einer als Kind in Hiroshima Überlebender hat uns von dem "danach" erzählt. Jeder kann nur hoffen, dass er SOFORT tot ist. Ich habe ein Buch gelesen, ab dem Atomeinschlag, wie schrecklich das war, wie die Menschen aussahen, die den Atomschlag fürs Erste überlebten. Übrigens, in Star Trek Voyager gibt es eine Folge, die sich mit diesem Thema beschäftigt und das Grauen durch die Erzählung von Neelix, der seine Familie verlor, nahe gebracht wird. Jeder Gedanke an ein Überleben eines Atomschlages ist ein kriegslüsterner Gedanke, in dem Sinne "ist ja gar nicht so schlimm, wir schaffen das". Mich schaudert es.
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Antwort auf Petra Wilhelmi
Dmitry Orlov
Do. 28 Mai 2026, 18:46
Petra, there is a difference between tactical and strategic nukes. The tactical ones solve specific problems (destroy some factories). The strategic ones get rid of pesky nations. Tactical nukes are survivable, strategic ones are not.
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Sepp
Do. 28 Mai 2026, 15:38
Am besten,wenn's geht auswandern,aber was machen die Alten und Kranken,oder sofort die R stürzen.
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Rico
Do. 28 Mai 2026, 16:30
Südamerika - Paraguay, Uruguay evtl, man fällt dort als Europäer nicht so auf. Deswegen fällt Asien oder Afrika weg. Europa(ex Russland) ist verdammt, seine Führer des Wahnsinns. Drei Weltkriege in 100 Jahren. Dieser Ort scheint wahrhaftig verflucht zu sein.
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Heiko
Do. 28 Mai 2026, 19:48
Alles nur eine Frage der Plattentektonik. Hätten wir noch Pangäa, wäre die Geschichte anders verlaufen.
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Antwort auf Heiko
Rico
Do. 28 Mai 2026, 21:10
Ha, aber warum so weit zurück gehen. Langsam wird ersichtlich, warum Putin den Untergang der Sowjetunion als die größte geopolitische Katastrophe des 20. Jahrhunderts bezeichnete. Angenommen, der Ostblock würde heute noch existieren (etwa nach chinesischem Vorbild reformiert), hätte das ganz andere Folgen auf die vergangenen 30 Jahre gezeitigt:-Die Entspannungs- und Abrüstungsabkommen der 80er (Start, New Start etc.) wären fortgeführt worden. Wir hätten heute in Europa keine Situation mit ausgelaufenen Raketenabkommen, stattdessen weitere Rüstungsbegrenzung.-Die Ukraine wäre ein integraler Bestandteil der UdSSR, keine Zerfallskriege und Nato-Ausbreitungskriege, den Ukrainekrieg gäbe es heute schlicht nicht.-Die Angriffskriege der USA in Westasien und das postkoloniale Abenteuer der Europäer in Libyen hätten nicht stattgefunden, der panarabische Sozialismus wäre weiter die dominierende Kraft im arabischen Raum geblieben, Staaten wie der Irak oder Syrien nie zerfallen (worden) und ISIS, Al-Qaeda und Konsorten nicht aus dem Boden gestampft worden bzw. nicht in dieser Form existieren. Die Flüchtlingswellen nach Europa hätte es nicht gegeben und die Demographie in vielen westeuropäischen Regionen/Ländern würde heute anders aussehen.-Die Sozialsysteme und der Einfluss der Gewerkschaften im Westen wären nicht erodiert (worden). Kohl hätte die Wahlen 1990 vermutlich verloren, die SPD noch eine Arbeiterpartei geblieben. Keine Agenda 2010, keine Deindustrialisierung in Deutschland/Europa.-Jugoslawien wäre noch ein existierender Bundesstaat. Keine erneute deutsche Kriegsbeteiligung nach dem 2.WK.-Osteuropa besäße heute noch eine eigene Industrie. Ostblock-Unternehmen wie Robotron aus der DDR oder Videoton aus Ungarn würden heute, nach chinesischem Modell zu Weltkonzernen gewachsen und durch billige sowjetische Rohstoffe und Energieträger gefüttert, den westlichen Unternehmen gewaltige Konkurrenz machen.-Die Welt stand soziokulturell vor einer neuerlichen Entwicklungsschwelle. Diese Gelegenheit wurde komplett verpasst, stattdessen erlebten wir, wie sich zwar die Technik (Elektronik) weiterentwickelte, die Gesellschaften jedoch immer weiter geistig verkrüppelten und in einigen Regionen in Westasien und im postsowjetischen Raum sogar ins finsterste Mittelalter zurück fielen. Derweil wird die neue Technik nicht dazu genutzt, um das geistige Weiterkommen der Menschheit zu ermöglichen, sondern ein Konglomerat aus Geheimdiensten und Konzernen nutzt sie, um eine totale digitale Diktatur zu errichten.Wenn wir also den ersten Weltkrieg als die Urkatastrophe des letzten Jahrhunderts bezeichnen wollen, dann ist das Ende des "Ostblocks" zweifelsohne die größte geopolitische Katastrophe seit dem Untergang des römischen Imperiums.
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Antwort auf Rico
Ulrike
Fr. 29 Mai 2026, 0:39
So ist es
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Antwort auf Rico
Vrbamrda
Fr. 29 Mai 2026, 1:46
Oder in einem Satz zusammengefasst:Wenn es das Bündnis der Warschauer Vertragsstaaten heute noch gäbe, dann befände sich "der eiserne Vorhang" in der jetzigen Blockkonfrontation halt ein paar hundert Kilometer weiter westlich...Und weil Sie Jugoslawien erwähnen: Der Großteil der dortigen Bevölkerung empfand eine Mischung aus Verwunderung und Geringschätzung für die Verhältnisse in den Warschauer Vertragsstaaten - für den dortigen in erheblichen Teilen paranoiden Umgang mit Rockmusik zum Beispiel - und war ehrlich froh, schon seit 1948 nicht mehr dazuzugehören.Hier ist ein schönes Beispiel aus Belgrad aus dem Jahre 1980: https://www.youtube.com/watch?v=fsfKhW_Ys88 (Serbisch und Russischkenntnisse sind von Vorteil, oder den Text von hier https://lyricstranslate.com/sr/Idoli-Maljciki-lyrics.html ins Übersetzungsprogramm kopieren).Von den ungebildeten dortigen Funktionären wurde die Gruppe für ihre proletarische Haltung sehr gelobt. Der sowjetische Botschafter allerdings verstand den Hintersinn und war überhaupt nicht amüsiert...
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Antwort auf Rico
Heiko
Fr. 29 Mai 2026, 8:07
Kann ich alles unterschreiben. Aber Ihr Putinzitat ist verkürzt. Putin hat den Zusammenbruch der SU als größte geopolitische Katastrophe des 20. Jh. bezeichnet, weil dadurch plötzlich X Millionen Russen in den Sowjetrepubliken zu Ausländern wurden. Putin ist leider kein Marxist mehr. Was Sie sehr schön herausgearbeitet haben, ist, dass die Existenz des europäischen Sozialismus dem Kapitalismus die Ketten angelegt hatte, die er brauchte, um nicht völlig freizudrehen. Es ist eine Ironie der Geschichte, dass die westdeutsche Arbeiterklasse den Untergang der DDR bejubelte ohne zu merken, dass damit ihr eigener Niedergang begann.
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Heiko
Do. 28 Mai 2026, 19:47
Als Erstes sollte man sich von der westzentrierten Sichtweise lösen, denn der taktische Atomschlag würde nur Westeuropa betreffen. Schon vor über 30 Jahren ging die Redewendung um, der Optimist lernt Englisch, der Pessimist Chinesisch. Wer kann, sollte sich schonmal um eine Alpha-Basis außerhalb Westeuropas suchen. Unsere einzige Hoffnung ist, dass der wirtschaftliche Niedergang so schnell und radikal verläuft, dass den Kriegstreibern schlicht die Mittel für einen Krieg fehlen.
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Antwort auf Heiko
Roland
Do. 28 Mai 2026, 21:45
Na ja, wer in Lateinamerika, Afrika oder in den meisten Staaten Asiens lebt, braucht sich vor einem taktischen Atomschlag nicht zu fürchten. Ich lebe 12‘000 km von Westeuropa entfernt und das sollte reichen.
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Antwort auf Roland
Ulrike
Fr. 29 Mai 2026, 0:45
Doch, doch, denn auf einen taktischen Nuklearschlag wird ein nuklearer Weltkrieg folgen, der die Menschheit und alles Leben auf der Erde auslöscht! Also wir müssen das verhindern, unbedingt! Prävention, Deeskalation, Abrüstung und Völkerverständigung!!
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Vrbamrda
Fr. 29 Mai 2026, 0:29
Dmitry Orlov versteht es den Leser gerade kritische und kritischste Sachverhalte auf ungewöhnliche und gedankenprovozierende (thought provoking) Art nahezubringen und fordert ihn dazu auf (zumindest verstehe ich das so) "outside of the box" zu denken, wobei er selber in Serie Gedanken und Ideen formuliert, auf die sonst wohl kaum ein anderer gekommen wäre.Mit „Five Stages of Collapse“ zu Recht international bekanntgeworden, gehört er wie ich finde zu den großen Denkern unserer Zeit. Ich kann mich erinnern, als ich einmal seinen Vergleich des sowjetischen Kollapses mit einem möglicherweise oder wahrscheinlich kommenden US-amerikanischen Kollaps las, dass es mir danach nur mit großer Mühe gelang, Augen und Mund wieder zu schließen.Trotzdem ein paar kritische Anmerkungen:"aber angesichts all der toten Teenager-Mädchen an der Pädagogischen Hochschule"Laut den von russischen Medien veröffentlichten Bildern der Toten inklusive ihrer Geburtsdaten war keines der Opfer unter 18. Sie als Teenager zu bezeichnen impliziert zumindest auf Deutsch etwas anderes und schadet der eigenen Glaubwürdigkeit. Möglicherweise ist aber eine missglückte Übersetzung?"Es (Russland) warnt nicht, es handelt."Das stimmt so nicht. Russland warnt schon die ganze Zeit und das so oft, dass es an den Schaltstellen im Westblock viele nicht mehr ernst nehmen. Was Russland dagegen nicht oder nur selben tut ist zu drohen. Und, da hat der Autor völlig recht, "die Russen satteln langsam aber reiten schnell". Wenn sie sich entscheiden zu handeln, geht es für den Außenstehenden, der die Vorbereitungen ja nicht kennt, oft sehr schnell."wobei politische Insider wie Sergei Karaganov und Dmitri Medwedew eine aktive Rolle spielen"Formal denke ich hat der Autor Recht, beide als "politische Insider" zu bezeichnen, doch leider impliziert der Satz eben auch, Karaganov und Medwedew stünden auf derselben oder zumindest einer ähnlichen Stufe, was nicht der Realität entspricht.Karaganov ist schlicht unseriös, hat von militärischen Dingen keine Ahnung - beides sagt Andrei Martyanov - und fordert gerne andere Leute dazu auf, für einen guten Zweck mit Atombomben um sich zu werfen. Medwedew dagegen ist ehemaliger russischer Präsident und steht als stellvertretender Vorsitzender des Sicherheitsrates auch heute mit im Zentrum der Macht.Der eine posaunt gerne seine privaten Ansichten heraus und wäre gerne wichtig, der andere dagegen formuliert russische Politik nicht in einfacher, sondern in deutlicher Sprache, unter anderem für diejenigen im Ausland, die sich in der Sprache der Diplomatie nicht zurechtfinden."Technisch gesehen ist es jedoch so, dass Russland bestimmte Orte in NATO-Ländern und in Israel fast völlig ungestraft und unter dem vollen rechtlichen Vorwand der Terrorismusbekämpfung atomar angreifen könnte. Die NATO verfügt über keine Mittel, um Russlands neue Hyperschallraketen abzufangen, während Russland über reichlich Mittel verfügt, um alles abzufangen, was die NATO gegen sie ins Feld führt."Hier merkt man, dass der Autor auch gerne mal ins Phantasieren abdriftet und offenbar über wenig militärische Expertise verfügt. Er möchte suggerieren und/oder scheint offenbar selber zu glauben, dass bei einem konventionellen oder gar atomaren Schlagabtausch Russland in der Lage wäre, alles abzufangen was der Westblock vorbeischicken würde, was nicht der Wirklichkeit entspricht.Ein so riesiges Territorium wie das russische ist auch mit der besten Luftabwehr der Welt - und die hat ganz sicher Russland - nur in Teilen zu schützen. Doch auch an den bestgeschützten Orten - wieder Martyanov - wird es immer wieder "Leakers" (Raketen die trotzdem durchkommen) geben.Dass man dann, wenn man ‚Russlands rote Linie‘ entdeckt hat, tot ist, ist sehr treffend formuliert, verweist alle die gerne von roten Linien und deren ungestrafter Überschreitung schwafeln und kann nicht oft genug wiederholt werden.Das Wichtigste zum Schluß: Wenn der Westblock so weitermacht, dann sind wir demnächst auf der Stufe der Eskalationsleiter, ab der die russische Armee auch Ziele in Nato-Staaten zerstören wird.Es ist meiner Ansicht nach vollkommen ausgeschlossen, dass die führenden Kräfte im Westblock ihre Politik der immer weiter gesteigerten Aggression gegen Russland aus eigenem Willen abbrechen werden, weil die Auswahlverfahren für diejenigen die zu diesen Kreisen gehören oder die sich ihnen nähern dürfen dafür sorgen, dass niemand dabei ist, der eine komplett andere Politik verwirklicht sehen möchte.Wenn die Katastrophe noch verhindert werden soll, muss die Bevölkerung im Westblock beginnen sich wesentlich stärker einzumischen als bisher. Die letzte Chance die ich sehe, ist zu versuchen den Leuten klarzumachen, was es tatsächlich bedeuten wird oder kann, wenn Russland zum Gegenangriff gezwungen wird.Das scheint auch Dmitry Orlov so zu sehen, so dass diesem und anderen seiner Texte unbedingt eine größere Verbreitung zu wünschen ist.
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Ulrike
Fr. 29 Mai 2026, 1:01
Wir müssen Hunderttausende werden, um diese Katastrophe zu verhindern!!!
(Und nicht, die wegziehen!)
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Manfred Palla
Fr. 29 Mai 2026, 1:28
@ALLE et al. - bin leider - erst vor zwei Wochen - durch einen "wirklich reinen Zufall" auf der "englischen" Wiki-Seite (nur dort) zu > APOPHIS 99942 < - beim "einfachen Runter-Scrollen" - auf eine "Kleine Weltkarte" gestoßen, die - "rot eingefärbt" - den > Hypothetischen IMPACT-Korridor < für APRIL - "13ter" - Freitag - in "20-29" (!!!) vorzeichnet - wurde um "20-21" zuletzt so berechnet !?!... und erst ab nächstem Jahr ("20-27") wird dieser "zweit-gefährlichste" > A s t e r i X < (in lfd. "200"-Jahr-Periode) wieder zu beobachten und zu berechnen sein !?!
Habe etliche Tage gebraucht, um diese - eigentlich "unfassbare" - Darstellung mental und cognitiv "zu verdauen" !?!
Aber wer weiß, welches "Kalkül" sich dahinter verbirgt !?!
Vorab hier die "betroffenen" Regionen - falls die "Karte" doch noch "ge-cancelt" wird : - geht los entlang JAPAN über CHINA - INDIEN - PERSIEN (Iran) - TÜRKEI - BALKAN - Austria - BRD - England und endet im Nord-Atlantik (Polarkreis) !?!Den wohl besten (neutralsten) Artikel dazu findet man auf "scinexx.de" aus "20-24" (!!!) mit Titel: - > Könnte Asteroid Apophis doch die Erde treffen ? < - von "AusKennerin" Podbregar !?! - Sie hatte ebd. - genau am "29sten" APRIL in "20-20" (!!!) - getitelt : - > Riesiger Asteroid passiert die Erde - Object 1998 OR 2 < !?!
- und ICH auf SPON am "Zweiten Mai" (20-20) damals : - > Global Lockdown kann jetzt abgeblasen werden, da uns "1998 OR 2" und "2020 DM 4" offensichtlich n i c h t getroffen haben < !?!Letzterer w a r und b l e i b t der "gefährlichste" im o.g. Zeitlauf - nämlich als sog. > Zivilisations-Killer < - und wird der Erde im Jahr "20-79" gut "drei-ein-halb" MAL näher kommen !?!... und > APOPHIS < würde laut NASA eine CRASH-Energie von fast "1.500" MEGA-Tonnen TNT "v e r b r e i t e n" - Mittel-Europa bspw. wäre komplett "verwüstet" !?! - und wenn es beim ersten Versuch in "20-29" noch nicht klappen sollte - am "13ten" APRIL in "20-36" (- kein Witz -) bietet sich die "nächste" Gelegenheit ... :-///... und WIE "man" sich auf o.g. Object "1998 OR 2" - seit dem Jahr "1998" (!!!) - vorbereitet hat, liest man in meinen weiteren fünf InfoPosts (Update 09/25) auf freedert.online unter > DeepSeek - Corona < (so ins Suchfeld "Real Truth"-Hauptseite unten rechts) !?! ;-)
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Vrbamrda
Fr. 29 Mai 2026, 2:31
Don't worry, Nato will take care of it. And if they fail, we will blame it on the Russians.
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Birgit71
Fr. 29 Mai 2026, 7:23
Überleben wäre sinnlos, denn die Zerstörungen für Mensch und Umwelt, auch noch Jahre danach, werden noch furchtbarer sein als der Tod. Kindern und Enkeln kann nur geraten werden, so schnell wie möglich auszuwandern, soweit weg wie möglich. Das Leben danach, wenn es überhaupt noch möglich ist, wird schlimmer sein als der Tod.
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Quelle: Forum Geopolitica - Mit Dank und freundlicher Genehmigung übernommen

















































































