Geopolitik des Erdöls in der Trump-Ära

Die Vereinigten Staaten sind der weltweit größte Produzent von Kohlenwasserstoffen geworden
von Thierry Meyssan
Voltaire Netzwerk | Damaskus (Syrien) | 10. April 2019
Die Vereinigten Staaten sind der weltweit größte Produzent von Kohlenwasserstoffen geworden. Sie nutzen nun ihre marktbeherrschende Stellung ausschließlich zur Maximierung ihrer Gewinne, ohne zu zögern, konkurrierende Großproduzenten zu beseitigen und ihre Völker ins Elend zu stürzen. Während in der Vergangenheit der Zugang zum Erdöl aus dem Nahen Osten für ihre Wirtschaft eine lebenswichtige Notwendigkeit war (Carter, Reagan, Bush Sr.), dann ein Markt wurde, den sie total beherrschten (Clinton), anschließend sogar ein ausgehender Rohstoff, zu dem sie den Zugang kontrollieren wollten (Bush Jr., Obama), sind die Kohlenwasserstoffe jetzt wieder das schwarze Gold geworden (Trump). Thierry Meyssan schildert die Entwicklung dieses blutigen Marktes.

Die Wirtschaft hängt in erster Linie von der Energie ab, über die sie verfügt. Dieser Bedarf ist seit jeher eine der Hauptursachen für Kriege gewesen. In alten Zeiten ging es darum, Sklaven zu machen, die das Feld bestellen, und dann im neunzehnten Jahrhundert, Kohle zu gewinnen, die die Dampfmaschinen versorgen, und heute die Kohlenwasserstoffe (Öl und Gas) für die Motoren.

  • Um sich selbst über diese Logik hinwegzutäuschen, haben sich die Leute immer gute Gründe ausgedacht, um zu rechtfertigen, was sie tun. Daher glauben wir
    dass der Iran wegen seines militärischen Atomprogramms bestraft wird (das er aber im Jahr 1988 geschlossen hat);
    dass die Einrichtungen und Vermögen der PDVSA beschlagnahmt wurden, um die Vermögen des Diktators Maduro an das Team von Juan Guaido zu übertragen (obwohl ersterer und nicht der zweite, der verfassungsmäßig gewählte Präsident von Venezuela ist);
    oder auch, dass die Vereinigten Staaten Truppen in Syrien aufrechterhalten, um ihre verbündeten Kurden gegen den Diktator Al-Assad zu unterstützen (obwohl diese Kurden Söldner sind, die nicht ihr Volk repräsentieren, während Al-Assad demokratisch gewählt wurde).

Diese Geschichten entsprechen absolut nicht der Wirklichkeit und sind durch Tatsachen widerlegt. Wir glauben ihnen, weil wir hoffen, daraus Profit zu schlagen.

Der globale Markt

Die Kohlenwasserstoffe sind der erste Weltmarkt, noch vor dem der Nahrung, der Waffen, der Medikamente und der Drogen. Zunächst wurde er durch private Unternehmen betrieben, bis er, in den 1960er Jahren, ausschliesslich von den Staaten betrieben wurde. Mit der wirtschaftlichen Entwicklung kamen neue Spieler, und der Markt wurde immer unberechenbarer. Darüber hinaus ist dieser Markt vom Ende der UdSSR bis zur Rückkehr von Russland sehr spekulativ geworden, und der Preis nahm bis zu 400% zu.

Darüber hinaus bemerken alle, dass viele Lagerstätten nach langer Nutzung versiegen. Am Ende der 1960er Jahre haben die Rockefeller und der Club of Rome die Idee verbreitet, dass die Kohlenwasserstoffe eine fossile Energie seien, und deshalb begrenzt wären. Jedoch kennt man im Gegensatz zu dieser Ansicht die Herkunft der Kohlenwasserstoffe nicht mit Sicherheit. Die Annahme besteht, dass sie wahrscheinlich Fossilien sind, aber vielleicht auch nicht. Jedenfalls, selbst wenn das Öl erneuerbar wäre, würde das nicht verhindern, dass es wegen zu grosser Ausbeutung versiegen könnte (die Hubbert-Peak Theorie). Der Club of Rome hat diese Frage mit einem malthusianischen a priori untersucht: Er hatte die Aufgabe zu zeigen, dass die Weltbevölkerung in Schranken gehalten werden sollte, weil die Ressourcen der Erde begrenzt seien. Sein Glaube an das Ende des Öls ist nur ein Argument, um den Willen der Rockefeller zu rechtfertigen, den Bevölkerungszuwachs der armen Völker zu begrenzen. In einem halben Jahrhundert hat man fünf Mal geglaubt, dass es in den nächsten Jahren an Öl mangeln würde. Dennoch gibt es heute nachgewiesene Reserven, die für den Bedarf der Menschheit noch mindestens ein Jahrhundert ausreichen werden.

Die sehr unterschiedlichen Kosten der Förderung ((vom Faktor 1 in Saudi Arabien bis zum Faktor 15 in den USA), der technische Fortschritt, die beträchtlichen Unterschiede der Preise und die ideologische Debatte haben mehrmals den Ertrag auf die Investitionen unwahrscheinlich gemacht. Im Hinblick auf die langfristige Dauer verursacht jedoch jede Verzögerung der Investitionen in der Forschung, in der Verwertung und im Transport, einen Mangel an verfügbaren Produkten in den folgenden fünf Jahren. Dieser Markt ist daher besonders chaotisch.

Die globale Energiepolitik

Die Schaffung der Organisation der erdölexportierenden Länder (OPEC) durch den Venezolaner Juan Pablo Pérez Alfonzo im Jahr 1960, hat die Macht zur Festlegung der Preise allmählich von den Ölgesellschaften auf die exportierenden Staaten verlegt. Diese Übertragung hat sich während des ägyptisch-syrischen Krieges gegen Israel im Oktober 1973 gezeigt (bekannt im Westen als "Yom-Kippur-Krieg") und bei der weltweiten Ölkrise, die er verursachte.

Die Vereinigten Staaten, die die erste Weltmacht waren, haben unterschiedliche Politiken gegenüber den Kohlenwasserstoffen geführt.
 Präsident Jimmy Carter dachte, dass sein Land diese Energiequellen brauchte, und dass der Zugang zum Öl aus dem Nahen Osten eine Frage der "nationalen Sicherheit” sei. Die Araber und die Perser konnten ihm nicht verweigern, das schwarze Gold zu verkaufen oder dessen Preis zu übertreiben.

Präsident Ronald Reagan schuf das Kommando der Vereinigten Staaten für diese Region (definiert nach den damaligen Kenntnissen der Ölfelder), das CentCom. Um die Politik seines Vorgängers zu übernehmen, verhandelte er über permanente Militärbasen und begann Truppen dorthin zu verlegen.

Präsident George Bush Sr. stellte sich an die Spitze einer universellen Koalition und zerstörte den Irak, der gedacht hatte, selbst seine Kunden wählen zu können und gewagt hatte zu versuchen, die Ölquellen von Kuwait zurück zu gewinnen, die ihm von den Briten verweigert worden waren.

Präsident Bill Clinton und sein Vizepräsident Al Gore erbten eine unipolare Welt, ohne die Sowjetunion. Sie stellten eine Karte von den in der Welt zu bauenden Durchzugsgebieten auf, (Rohrleitungen, Autobahnen, Eisenbahnen und Internetleitungen) und von den zu führenden militärischen Operationen, um sie zu bauen und sie abzusichern, wie zum Beispiel den Krieg gegen Jugoslawien, um den 8. Korridor zu bauen).

Präsident George Bush Jr. und sein Vizepräsident Dick Cheney, überzeugt, dass die Kohlenwasserstoffe bald auslaufen würden, starteten eine Reihe von Kriegen, nicht mehr um sich des schwarzen Goldes zu bemächtigen, sondern um die Produktion und den Markt zu kontrollieren. Mit der Rückkehr zur malthusianischen Theorie des bevorstehenden Endes dieser Energiequellen, wollten sie bestimmen, wer das Recht zum Kauf hätte und somit seine Bevölkerung beschützen könnte.

Präsident Barack Obama nutzte die Gelegenheit der Schiefer-Gas- und Schiefer-Öl-Förderung in seinem Land und beschloss die Extraktion zu fördern. Er hoffte damit, sein Land von dem malthusianischen Fluch zu befreien.

Präsident Donald Trump kam an die Macht, als sein Land der weltweit größte Produzent geworden war. Er beschloss die US-Strategie völlig zu verändern.

Die Politik von Donald Trump

Als Präsident Trump den Vertreter von Kansas, Mike Pompeo, zum Direktor der CIA ernannte, haben wir diese unerwartete Nominierung auf die Schwierigkeit des Präsidenten zurückgeführt, Verbündete in der Republikanischen Partei zu finden, die er gerade eingenommen hatte. Wir hatten vergessen, dass Pompeo von 2006 bis 2010 der Boss des Öl-Ausstatters Sentry International war. Er wusste, wie der Ölmarkt funktioniert und kannte persönlich seine Hauptdarsteller in der Welt. Zur gleichen Zeit ernannte Präsident Trump zum Staatssekretär, Rex Tillerson, Chef eines der führenden Öl- und Gasindustrie-Unternehmens, Exxon-Mobil. Wir hätten daher daran denken sollen, dass es die Energiepolitik sein würde, die im Mittelpunkt des Geschehens seiner Amtszeit stehen würde.

Es ist heute offensichtlich unmöglich, eine Bestandsaufnahme der Wirkung von Pompeo an der Spitze des Geheimdienstes zu machen. Man kann jedoch vermuten, dass seine damaligen Ziele nicht weit von den heutigen entfernt waren. Nun ereignet es sich aber, dass er sie gerade offengelegt hat.

Ein von dem unbestrittenen Spezialisten des Kohlenwasserstoff-Marktes, Daniel Yergin, erstelltes Beratungsunternehmen organisiert jedes Jahr ein internationales Treffen über die Entwicklung der Situation. Der 2019-Kongress (CERAweek, 9. bis 13. März in Houston, Texas) war das größte internationale Treffen der Geschichte zu diesem Thema. Die Führungskräfte großer Unternehmen aus 78 Ländern waren anwesend. Der Höhepunkt der Show war die Intervention von Mike Pompeo. Die ganze Branche war auf die Bedeutung seiner Rede aufmerksam gemacht worden und es war das einzige Mal, zu dem das große Auditorium zum Bersten voll war.

Nach dem Gruss an seine ehemaligen Kollegen beglückwünschte sich Mike Pompeo über den unglaublichen Erfolg der Öl-Industrie des Landes, das in sechs Jahren dank der neuen Techniken der Gewinnung von Schiefergas der größte Produzent der Welt wurde. Er kündigte an, dass er ein spezielles Büro im Außenministerium geschaffen habe, um die Energie-Ressourcen zu verwalten. Die Bosse der spezialisierten US-Unternehmen müssten sich jetzt an ihn wenden. Seine Aufgabe werde sein, ihnen zu helfen, Aufträge im Ausland zu erhalten. Im Gegenzug sollten sie ihrem Land helfen, seine Energiepolitik zu fördern.

Diese Energiepolitik besteht daraus, nicht nur so viel wie möglich in den Vereinigten Staaten herzustellen, sondern auch einen Teil des weltweiten Angebots zu reduzieren, um den Markt auszugleichen. Nur auf diese Weise wird das Land Schiefer-Gas und -Öl verkaufen können, da deren Gewinnung besonders teuer ist.

Laut der Pompeo-Doktrin sollte die Weltproduktion nicht durch Quoten auf das Niveau der Nachfrage reduziert werden, wie es die OPEC+ seit zwei Jahren macht, sondern durch die Schließung des Marktes für einige große Exporteure: Iran, Venezuela und Syrien (dessen gigantische Reserven erst vor kurzem entdeckt wurden und noch nicht ausgebeutet werden). Das Projekt NOPEC (No Oil Producing and Exporting Cartels Act) sollte also wieder auftauchen. Dieser Gesetzesvorschlag, für den eine Menge Varianten seit zwei Jahrzehnten im Kongress eingereicht wurden, zielt darauf ab, die Staatenimmunität, auf die sich die OPEC-Länder berufen, um trotz der US-Anti-Trust-Gesetze als Kartell fungieren zu können, zu unterbinden. Er würde möglich machen, alle Firmen der OPEC+ Mitgliedstaaten vor den US-Gerichten zu verklagen, obwohl sie verstaatlicht wurden, weil sie ihre marktbeherrschende Stellung genutzt haben und damit zum Preisanstieg beigetragen haben.

Es ist so, dass seit dem Ende 2016 Russland der OPEC beigetreten ist, um die Preise anzuheben. Russland hat also akzeptiert, seine eigene Produktion zu senken. Das ist umso wichtiger für Russland, weil seine Wirtschaft unter Sanktionen des Westens leidet und weil der Export von Kohlenwasserstoffen  – und der von Waffen - seine wichtigsten Exporterlöse ausmachen. Daher sind in der aktuellen Situation die Interessen von Moskau und Washington nicht identisch, aber stimmen überein: den Markt nicht zu überschwemmen. Deshalb tut Russland auch nichts, um dem Iran zu helfen, sein Öl zu exportieren und beutet noch immer nicht die Lager aus, für die die staatseigenen Unternehmen ein Monopol in Syrien erhalten haben. Es ist wahrscheinlich, dass Russland auch Venezuela auf diesem Gebiet nicht mehr helfen wird. Somit wurde die Übertragung der Europazentrale der PDVSA nach Moskau verschoben.

Russland, das Syrien vor den Dschihadisten der NATO-Söldner gerettet hat, hat sich nie verpflichtet, noch weiter zu gehen. Es steht ihm hilfreich zur Seite, ohne auf den langsamen Zusammenbruch dieses einst wohlhabenden Landes zu reagieren. Die Situation ist noch nicht wie im Jemen bei Hungersnot angelangt, aber geht unaufhaltsam in diese Richtung.

Die Vereinigten Staaten versuchen jedoch nicht nur das globale Angebot zu stabilisieren, sondern auch das Austauschvolumen zu bestimmen, deshalb ihr Druck sowohl auf die Europäische Union, als auch auf ihre Mitgliedstaaten, damit sie die Pipeline North Steam 2 nicht beenden. Es geht für sie darum, die Union von der Abhängigkeit von russischem Öl und Gas zu befreien. Wenn diese Eingriffe erfolgreich wären, würde Russland diesen Strom nach China umlenken, das ihn aber nicht zum gleichen Preis kaufen könnte.

Um auf die Bedürfnisse der Union zu reagieren, lassen die Vereinigten Staaten schon jetzt schnellstens Flüssigerdgas-Terminals bauen, die ihr Schiefergas aufnehmen können. Währenddessen beschleunigt Russland seinerseits den Bau der Turkish Stream Pipeline, die einen anderen Weg in die Union schaffen würde.

Darüber hinaus blockiert das US Finanzministerium alle Hilfsgüter für den Transport von iranischem und venezolanischem Öl, ebenso wie für Syrien. Die Informationen, die das Ministerium besitzt, beweisen, dass die CIA angefangen hat, diesen Handel seit der Wahl von Donald Trump, auch schon während der Übergangszeit im Detail zu beobachten, was die Idee der Zentralität der Energie in ihrer Politik bestätigt. Die Haltung des Weißen Hauses gegenüber Syrien ist anders, insofern dieses Land derzeit seine Reserven selbst nicht ausbeuten kann und Russland die Zeit verstreichen lässt. Es geht darum, den Wiederaufbau zu verhindern und so das Leben seines Volkes unmöglich zu machen. Die CIA verfolgt eine intensive Sabotage-Strategie gegen jegliche Energieversorgung. Die Mehrheit der Bevölkerung Syriens hat zum Beispiel kein Gas mehr zum Heizen oder Kochen. Noch schlimmer, ein türkischer Tanker, der iranisches Öl nach Syrien transportierte, wurde im Februar an der Küste von Latakia sabotiert. Er explodierte und verursachte den Tod der Besatzung und eine schwarze Flut, von der kein westliches Media gesprochen hat.

Wenn man bedenkt, dass die Hisbollah an der libanesischen Regierung teilnimmt, während sie iranischen Interessen dient, hat die US-Regierung das Ausfuhrverbot von Öl auf Beirut erweitert. Mike Pompeo versucht eine neue Aufteilung der Hoheits-Gewässer durchzusetzen, die die libanesischen Ölreserven unter israelische Hoheit bringen würden.

Gleichfalls gibt Venezuela Kuba Öl, im Austausch für seine militärischen Experten und die Arbeit seiner Ärzte. Das US-Aussenministerium versucht jeglichen Austausch zwischen den beiden Ländern zu bestrafen, umso mehr als man die kubanischen Militärexperten Militärexperten für die Unterstützung von Präsident Maduro durch die venezolanische Armee für verantwortlich hält.

Zukünftige Entwicklungen

Derzeit kann sich die Politik von Donald Trump nur durchsetzen, indem die Nachfrage in seinem Land gesenkt wird. Bis jetzt wurden die Kohlenwasserstoffe hauptsächlich für Automobile verwendet, daher die Entwicklung der Elektroauto-Projekte. Die Nutzung von Öl für Stromerzeugung ist viel billiger in den USA, statt es direkt für die Motoren der Autos zu benutzen. Vor allem kann der Strom auf dem amerikanischen Territorium aus verschiedenen Quellen und kostengünstiger und zu einem stabilen Preis produziert werden.

Man beachte, dass die Elektroauto Entwicklung kaum mit Ideologie zu tun hat, laut der die Produktion von CO2 zu senken sei, um die Temperatur der Erde niedrig zu halten. Einerseits, weil die Herstellung der Batterien selbst eine Menge CO2 produziert, und andererseits, weil Elektrizität viel mehr CO2 entwickeln kann als Öl, wenn sie aus Kohle produziert wird, wie in Deutschland und in China.

Zudem ändert sich der Öl-Verbrauch. Weltweit ist er nicht mehr vorrangig dem Transport bestimmt, sondern der Herstellung von Kunststoffen.

Die Vereinigten Staaten werden die Öl- und Gas-Exporte aus Iran, Venezuela und Syrien erst ab 2023 und 2024 zulassen, zu einer Zeit, in der die Schiefergasproduktion schnell zurückgehen wird, laut der Internationalen Energie Agentur (IEA). Noch einmal wird sich dann die ganze geopolitische Lage wieder umwälzen.

Quelle: https://www.voltairenet.org/article206031.html

Übersetzung
Horst Frohlich
Korrekturlesen : Werner Leuthäusser

Naher Osten, USA, Venezuela, Russland, Krieg, Wirtschaftskrise, Politik & Wirtschaft, Umwelt, Geopolitik, Erdöl

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