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500 Wissenschaftler erklären: «Es gibt keinen Klimanotfall»

Über 500 Wissenschaftler haben in einem Brief an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, der These vom menschengemachten Klimawandel widersprochen.
von Dr. Manfred Schwarz*
In einer „European Climate Declaration“ fordern 500 Wissenschaftler aus dreizehn Ländern eine neue Klimapolitik, und zwar auf der Grundlage seriöser wissenschaftlicher Analysen. Einer der Unterzeichner ist der ehemalige Hamburger Umweltsenator Fritz Vahrenholt (SPD). Für die internationale Gesamtorganisation der Deklaration ist der niederländische Professor Guus Berkhout verantwortlich.

 Die Wissenschaftler wenden sich mit ihrem Offenen Brief an den UNO-Generalsekretär António Manuel de Oliveira Guterres und an die Leiterin des UN-Klimasekretariats in Bonn, Patricia Espinosa Cantellano: Vor dem Hintergrund des UN-Klimagipfels und des Hypes um das16-jährige schwedische Mädchen Greta Thunberg kritisieren sie die „sinnlose Verschwendung von Billionen Dollar auf der Grundlage unwissenschaftlicher Annahmen und ‚unreifer’ Klimamodelle“.

Aktuelle „Klimamodelle“: Als Entscheidungsgrundlage ungeeignet

In dieser „European Climate Declaration“ schreiben die „Scientists and Researchers“, die „Klimamodelle“, auf denen die internationalen Politikziele derzeit basieren, seien „ungeeignet“. Die jetzige Klimapolitik höhle das wirtschaftliche System aus und gefährde Menschenleben in Ländern, denen der Zugang zu bezahlbarer elektrischer Energie verweigert werde. Deswegen fordern die Unterzeichner, „eine Klimapolitik (…), die sich auf seriöse Wissenschaft stützt“.

Politisch wichtig sei es, als Entscheidungsgrundlagen nicht nur die Forschungsergebnisse der Mainstream-Wissenschaftler heranzuziehen. Vielmehr müssten auch die Arbeiten solcher Forscher eingehend analysiert und diskutiert werden, die den derzeit dominierenden Klimamodellen dezidiert kritisch  – und zwar auf der Basis seriöser wissenschaftlicher Analysen  – gegenüberstehen.

Für eine wirklich wissenschaftliche Arbeit gehöre es unabdingbar, auch „Gegenmeinungen“ angemessen auszuwerten. Die Wissenschaftler fordern daher ein „konstruktives Treffen auf höchster Ebene zwischen Weltklasse-Wissenschaftlern auf beiden Seiten der Klimadebatte“. Dann formulieren die Unterzeichner sechs Thesen zum „Klimawandel“:

Die Erwärmung verläuft erheblich langsamer als prophezeit
Die Welt habe sich mit weniger als der Hälfte der ursprünglich vorhergesagten Rate erwärmt und mit weniger als der Hälfte der Rate, die aufgrund des anthropogenen Nettoantriebs und des Strahlungsungleichgewichts zu erwarten ist“. Das zeige „uns, dass wir den Klimawandel nicht verstehen“.

Welche Faktoren sorgen für eine Erwärmung?
Das „geologische Archiv“ verdeutliche, „dass sich das Erdklima seit Bestehen des Planeten mit natürlichen Kälte- und Warmphasen verändert hat“. „Die kleine Eiszeit“ etwa „endete erst mit 1850“. Deswegen sei „es nicht verwunderlich, dass wir jetzt eine Phase der Erwärmung erleben“.

Die herrschende Klimapolitik stützt sich auf qualitativ ungenügende Modelle
Die aktuellen Klimamodelle wiesen „viele Mängel auf und sind als politische Instrumente nicht aus der Ferne plausibel“. Außerdem „übertreiben sie höchstwahrscheinlich die Wirkung von Treibhausgasen wie CO2“. Auch „ignorieren sie die Tatsache, dass die Anreicherung der Atmosphäre mit CO2 von Vorteil ist“.

CO2 ist eine pflanzliche Nahrung, die eine der Grundlagen allen Lebens auf der Erde ist
CO2 sei „kein Schadstoff“. Den protestierenden Wissenschaftlern zufolge ist CO2 vielmehr „wesentlich für alles Leben auf der Erde“. „Die Photosynthese“ sei „ein Segen“. Und mehr CO2 schone „die Natur und die Erde“: „Zusätzliches CO2 in der Luft“ habe „das Wachstum der globalen Pflanzenbiomasse gefördert“. Das sei „auch gut für die Landwirtschaft und erhöht die Ernteerträge weltweit“.

Die globale Erwärmung hat auf der Erde die Naturkatastrophen nicht verstärkt
Es gebe „keine statistischen Belege dafür, dass durch die globale Erwärmung Hurrikane, Überschwemmungen, Dürren und ähnliche Naturkatastrophen verstärkt oder häufiger werden“. „CO2-Minderungsmaßnahmen“ seien „ebenso schädlich wie kostspielig“. Beispielsweise „töten Windkraftanlagen Vögel und Fledermäuse“. Und „Palmölplantagen zerstören die Artenvielfalt der Regenwälder“.

Die Politik muss für ihre Entscheidungen die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Realitäten berücksichtigen
Es gebe „keinen Klimanotfall“. Die Unterzeichner sehen „keinen Grund für Panik und Alarm“. Sie lehnen daher „die schädliche und unrealistische“ CO2-Null-Strategie „nachdrücklich ab“. Wenn in Zukunft „bessere Ansätze“ entstünden (und das sei durchaus zu erwarten), „haben wir genügend Zeit, um zu überlegen und uns anzupassen“. „Ziel der internationalen Politik“ solle es jedenfalls sein, „jederzeit und weltweit verlässliche und bezahlbare Energie zur Verfügung zu stellen“.

Quelle: *Dr. M. Schwarz: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/500-wissenschaftler-erklaeren-es-gibt-keinen-klimanotfall/

Engl. Text: https://clintel.nl/prominent-scientists-warn-un-secretary-general-guterres/

Der Kronprinz und seine Macht (II)

Der Börsengang des weltgrößten Erdölkonzerns Saudi Aramco steht unmittelbar bevor
German-Foreign-Policy.com - 05. 11. 2019
(Eigener Bericht) - Die Deutsche Bank unterstützt den kurz bevorstehenden Börsengang des weltgrößten Erdölkonzerns Saudi Aramco und trägt damit zur Zentralisierung der Macht bei dem saudischen Kronprinzen Muhammad bin Salman bei. Die zuständigen saudischen Behörden haben am Sonntag grünes Licht für den Börsengang gegeben, der in der ersten Dezemberhälfte durchgeführt werden und zweistellige Milliardensummen in den Staatsfonds PIF spülen soll. Der PIF, der eine zentrale Rolle bei der Finanzierung strategischer Investitionen im Inland sowie strategischer Konzernbeteiligungen im Ausland spielen wird, wird de facto vom Kronprinzen persönlich kontrolliert. Bin Salman ist laut der einhelligen Auffassung von Experten direkt verantwortlich für den Mord an dem saudischen Oppositionellen Jamal Khashoggi in Riads Konsulat in Istanbul. Die Deutsche Bank hat bereits zuvor die Lieferung von Waffen nach Saudi-Arabien finanziert, die im Krieg im Jemen eingesetzt wurden. In der vergangenen Woche war das Kreditinstitut neben weiteren deutschen Firmen auf einer Investorenkonferenz in Riad präsent.

Der profitabelste Konzern der Welt

Die neue Welt erscheint vor uns

Ein Moment, den es nur ein- oder zweimal im Jahrhundert gibt
von Thierry Meyssan
Voltaire Netzwerk | Damaskus (Syrien) | 22. Oktober 2019
Thierry Meyssan unterstreicht die extreme Tragweite, nicht etwa des Rückzugs der USA aus Syrien, sondern des Zusammenbruchs der aktuellen Bezugspunkte der Welt. Wir treten seiner Ansicht nach in eine kurze Übergangszeit ein, in der die gegenwärtigen Meister des Spiels, also die "Finanzkapitalisten" — und jene von ihm so Bezeichneten, die nichts mit dem ursprünglichen Kapitalismus oder dem ursprünglichen Bankenwesen zu tun haben— zugunsten der von Russland im Jahr 1899 erlassenen Rechtsvorschriften verdrängt werden.

 Salman begrüsst Putin
König Salman begrüßt den Friedensstifter Wladimir Putin.

Familienpolitik im internationalen Kontext

Familienpolitik im internationalen Kontext

von Karl Müller

Wie weit die Dimensionen von Familien­politik gehen, zeigt ein Blick in das 2009 in deutscher Übersetzung erschienene Buch des US-amerikanischen Strategieanalysten und Strategen George Friedman «Die nächsten hundert Jahre. Die Weltordnung der Zukunft».

Krieg, Terrorismus und die globale Wirtschaftskrise 2015

Prof. Michel Chossudovsky untersucht in 113 Thesen die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Aspekten der gegenwärtigen globalen Krise.

113 in Wechselbeziehung zueinander stehende Teilaspekte

von Prof. Michel Chossudovsky Global Research, 25.12.15

Alles hängt miteinander zusammen: der Krieg, der Terrorismus, die Entwicklung zum Polizeistaat, die Weltwirtschaft, die Wirtschaftskrise, die Finanzbetrügereien, die Korruptheit der Regierungen, die Armut und die soziale Ungleichheit, die Polizeiwillkür, Al-Qaida, und der ISIS, die Desinformation durch die Medien, der Rassismus, die Kriegspropaganda, die Massenvernichtungswaffen, die Aushöhlung des Völkerrechts, die Kriminalisierung der Politik, die CIA und das FBI, die Klimaveränderung, der drohende Atomkrieg, Fukushima, die radioaktive Verseuchung, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die Allianz zwischen Russland und China, die Konflikte in Syrien und in der Ukraine, die NATO-Operationen unter falscher Flagge und die Wahrheit über die Anschläge am 11.09.2001.

Kriminelle Aspekte der US-Aussenpolitik

Zwei Bücher, die Auskunft geben
von Dr. Matin Baraki, Universität Marburg
Zeit-Fragen Nr. 18 v. 13. August 2019
Daniel Robert Kramer hat ein hochaktuelles und brisantes Buch über die verdeckten militärischen Operationen der USA vorgelegt. «Informelle Netzwerke, Paramilitärs und delegierte Kriegsführung in den Drogenökonomien Laos, Nicaragua, Kolumbien und Afghanistan» lautet der Untertitel des 275seitigen faszinierenden Werkes. Am Ende des Buches ist man gut informiert, aber auch traurig, empört und irgendwie hilflos. Dies deswegen, weil eine Grossmacht seit dem Zweiten Weltkrieg (S. 11) weltweit wütet, und keiner kann sie daran hindern. Die USA müssten eigentlich längst zum Internationalen Gerichtshof in Den Haag zitiert werden.

Regierung im Blindflug

Von Willy Wimmer
Jetzt gibt es also wieder „Protokollstrecken“. Anders kann man die Besuche und ihre Abfolge aus der Staats-und Regierungsspitze in Duisburg-Maxloh, Heidenau und Wilmersdorf nicht bezeichnen.

willy wimmer

Willy Wimmer

Fein ausgesuchte Volksrepräsentanten, vermutlich vorformulierte Ansichten, gesäuberte Straßen, Bereitschaftspolizei die Menge. So fährt man in ein Aufstandsgebiet. Im Übrigen kennt man diese Protokollstrecken noch von Erich. So weit ist es gekommen.

Wie schlimm es um die Regierung steht, das offenbart sich in der Sprache. Da klingt es nur so auf dem Niveau derjenigen, von denen man sich aus gutem Grund absetzen muß. „Mob“, „Pack“ und so weiter. Um es deutlich zu sagen. So etwas gehört sich für eine Regierung nicht, die zudem weder an unseren Grenzen noch auf unseren Straßen den eigenen staatlichen Gesetzen Geltung verschaffen kann. Der britische Premierminister Cameron, Ministerpräsident Orban in Budapest oder die dänische Regierung geben ein anderes Bild ab. Unser Bundesinnenminister vergnügt sich beim Aachener Reitturnier, während seine Bundespolizisten und andere nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht.

Rupert-Riedl-Preis an Antje Bultmann,verliehen vom "Club of Vienna" und der Stadt Wien

Rupert-Riedl-Preis an Antje Bultmann,verliehen vom "Club of Vienna" und der Stadt Wien

Am 8. Mai 2006 erhielt Antje Bultmann, Wissenschaftsjournalistin, Mitglied des Whistleblower-Netzwerks und des Wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Umweltstiftung, Wolfratshausen, von einem Internationalen Wissenschaftler-Kommitee des Club of Vienna den Rupert-Riedl Preis.

Anlässlich der Preisverleihung hielt Antje Bultmann folgende Rede:

Tod im Mittelmeer und das Bild Eritreas: Ein Blick hinter die choreografierte Darstellung totaler Unterdrückung (Auszug)

Von Dr. Tanja R. Müller, Dozentin für Internationale Entwicklung, Universität Manchester

Tanja Mueller

Dr. Tanka R. Müller

Amnesty International:

“Wir wollen nicht wirklich hören, dass die Situation nicht durchgehend schlecht ist. Unsere Kampagne ist darauf aufgebaut, das Bild von einer 100 % unterdrückerischen Regierung zu zeichnen”.

(…) Das Bild, das solche Geschichten hervorrufen  – das eines Ortes, an dem niemand ein normales Leben führen kann und wo die Menschen nicht nur unterdrückt sind, sondern auch ohne Nahrung leben müssen  – dieses Bild hat wenig Bezug zur Realität in Eritrea. Wie diese Realität wirklich aussieht, interessiert jene nicht, die eine bestimmte Darstellung aufrechterhalten und in der Tat den Informationsfluss sowie die Analyse zu Eritrea kontrollieren wollen.

Quelle: Tanja R. Müller: Death in the Mediterranean and the representation of Eritrea: Looking beyond manufactured narratives of oppression, veröffentlicht am 31.05.2015.
https://tanjarmueller.wordpress.com/2015/05/31/death-in-the-mediterranean-and-the-representation-of-eritrea-looking-beyond-manufactured-narratives-of-oppression/

TV-Tip: Leben in Ketten – Menschenhandel am Atlantik

Die Sklaverei gehört zu den dunkelsten Seiten der Menschheitsgeschichte
ORF2 09.12.2019 12:00 Uhr

Film zum Aufnehmen: Sehenswerter Film ORF2 am 09.12.2019, 12:00 Uhr, Länge: 55min

Die Sklaverei gehört zu den dunkelsten Seiten der Menschheitsgeschichte. Vor allem europäische Kolonialmächte haben den Menschenhandel und die Ausbeutung nahezu industriell betrieben.

Sklaverei und Zwangsmigration

Sklavenhandel 1

Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte (10.12.2019) erzählt dieses Doku-Drama die Geschichte der letzten Jahre des atlantischen Sklavenhandels anhand zweier junger Menschen aus Westafrika: Yanka und Toriki, die aus ihrer westafrikanischen Heimat geraubt, verschleppt und versklavt wurden. Basierend auf historischen Quellen wie den Tagebüchern von Sklavinnen, Sklavenhändlern, Schiffseigentümern und Kolonialisten zeichnet der Film ein trauriges und erschütterndes Bild dieses dunklen Kapitels europäischer Geschichte.
Sklavenhandel 2

Zwischen dem 15. und 19. Jahrhundert etablierte sich ein ausgedehnter Sklavenhandel am Atlantik, mehr als 12 Millionen Menschen wurden von den europäischen Kolonialmächten Portugal, den Niederlanden, Spanien, Frankreich oder Großbritannien verschleppt, verkauft und versklavt. „Der transatlantische Sklavenhandel war die größte Zwangsmigration in der Geschichte der Menschheit“, sagt die Historikerin Viola Müller, Expertin für Global Slavery.

Das Geschäft mit der Ware Mensch

Obwohl sich die europäischen Mächte am Wiener Kongress 1814 unter dem Druck Großbritanniens dazu entschlossen, den Sklavenhandel zu verbieten, ging das profitable und skrupellose Geschäft mit der Ware Mensch am Atlantik illegal weiter. Vor allem Frankreich weigerte sich, hatte doch Napoleon den seit 1794 in Frankreich verbotenen Sklavenhandel in den Kolonien wieder erlaubt. Die Briten hatten zwar Kontrollschiffe am Atlantik, doch zu verlockend war das Geschäft mit der Ware Mensch. Schiffseigentümer lieferten weiterhin Waffen und Handelsware von Europa und Amerika nach Afrika  – im Austausch gegen Sklaven. Das Schicksal von Yanka und Toriki, eines jungen Paares, geraubt von den Banden afrikanischer Könige - wird anhand von Tagebuch-Eintragungen versklavter Menschen und ihrer Briefe, Logbucheintragungen von Kapitänen, Sklavenhändlern und Schiffseigentümern nachgezeichnet.

Sklavenhandel 3

Der senegalesische Regisseur und Historiker Massa Tourre dokumentiert in hochwertig und aufwändig gedrehten Spielfilmszenen in beeindruckenden Bildern das Leid der Geraubten und Verschleppten, sowie die Habgier und Brutalität der Profiteure. Gedreht wurde auf nachgebauten Sklavenschiffen und an Originalschauplätzen am afrikanischen Kontinent. Ergänzt werden die hochwertig und authentisch produzierten Spielfilmszenen durch Analysen und Kommentare der Historikerin Viola Müller und des spanischen Historikers Jorge Diaz Ceballos, beide dzt. European University Institute Florenz. „Der transatlantische Sklavenhandel hat die Demographie Amerikas nachhaltig verändert. Sexueller Missbrauch war trauriger Alltag, und bald waren Menschen afrikanischer Herkunft in den amerikanischen Gesellschaften die Mehrheit.“ Universum History spielt diese Dokumentation zum anlässlich des Gedenktages zur Erklärung der Menschenrechte.

Quelle: https://tv.orf.at/program/orf2/20191206/879364401/story
tv.ORF.at/universum

Lesen Sie auch https://www.seniora.org/wunsch-nach-frieden/der-wunsch-nach-frieden/bordeaux-stadt-der-sklavenhaendler
Bordeaux, Stadt der Sklavenhändler

https://www.seniora.org/wunsch-nach-frieden/menschenrechte/alle-mal-herhoeren
Alle mal herhören

 

 

Wladimir Putins Interview mit der Financial Times

Eines der ausführlichsten Gespräche mit dem russischen Präsidenten
Kurz vor dem G20-Gipfel sprach Wladimir Putin mit Lionel Barber, dem Chefredakteur der Financial Times und Henry Foy, dem Moskauer Bürochef der FT. Moskau, 26.06.2019

Vladimir Putin Interview mit The Financial Times
Vladimir Putin im Interview mit The Financial Times

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