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Brzezinski und die Amerikanisierung Europas

Wir bringen diesen Vortrag aus dem Jahr 2000, weil er zum besseren Verständnis der heutigen Situation in der Ukraine und der EU beitragen kann
Von Dipl. Ing. Agr. et Dipl. Psych. Diethelm Raff - Vortrag in Salzburg, 24.10. 2000
Zbigniew Brzezinski war unter Präsident Carter Sicherheitsberater des Präsidenten und maßgebend an wichtigen Entscheidungen beteiligt. So z.B. als es um die Besetzung der USA-Botschaft im Iran nach dem Sturz des Schahs ging, um die Unterstützung von Sadam Hussein im Krieg gegen den Iran usw. Zbigniew Brzezinski ist polnischer Herkunft und griff auch mit ein als es um die Unterstützung der antikommunistischen Bewegung in Polen 1980/81 ging. Zbigniew Brzezinski gilt als Hardliner und extremer Antikommunist.

Die Menschheit schrumpft

Warum wir uns in Zukunft um Migrantinnen und Migranten reissen werden und Ferienhäuser in Italien weniger als ein Espresso kosten.
Hannes Grassegger Das Magazin Nr. 17, 27.11.2021
Heute hat die Schweiz mehr Bewohner denn je: 8,6 Millionen zählt das Bundesamt für Statistik. Im Jahr 2050 sollen es je nach Szenario zwischen 9,5 und 11,4 Millionen Einwohner sein. Das liegt aber nicht etwa an einem Kinderboom. Im Gegenteil. Die Schweiz wächst wegen der Einwanderung  – aber vor allem, weil die Menschen immer länger leben.

Während wir häufig von «Bevölkerungsexplosion» oder «Überbevölkerung» lesen, verhält es sich tatsächlich genau umgekehrt: Nirgendwo steigen die Fertilitätsraten langfristig an. Abgesehen von kürzeren Schwankungen sind sie über die letzten drei Jahrzehnte in fast allen Ländern gesunken.

Das führt dazu, dass ab irgendwann zwischen den Jahren 2035 und 2065 weniger Kinder zur Welt kommen werden, als die Menschheit zur Aufrechterhaltung ihrer Bevölkerungszahl benötigen würde. Die globale Fertilitätsrate wird dann erstmals unter 2,1 Kinder pro Frau sinken. Das wiederum wird mit ein paar Jahrzehnten Verzögerung  – abhängig von der künftigen Lebenserwartung  – zu einem Rückgang der Weltbevölkerung führen.

Interview der russischen Zeitung Izvestia mit Hans Christof von Sponeck

Am 11. Mai ist ein Interview von mir mit Izvestia erschienen. Ich schicke Ihnen den russischen Text (siehe unten) und den entsprechenden deutschen Orginaltext. Russische Freunde haben mit mir die Texte verglichen und bestätigt, dass das 'Abkommen' mit der IZ. von der Zeitung eingehalten worden ist.
Von Hans von Sponeck am 11. Mai 2022

Wegweiser in Zeiten des Krieges

* Der Text gibt einen Vortrag wieder, den Karin Leukefeld am 19. März 2022 vor einem Leserkreis von Zeit-Fragen in der Schweiz gehalten hat.
von Karin Leukefeld* - 05. April 2022 - Zeit-Fragen Nr. 8
Albert Einstein 1933: «es gäbe genug Geld, genug Arbeit, genug zu essen, wenn wir die Reichtümer der Welt richtig verteilen würden, statt uns zu Sklaven starrer Wirtschaftsdoktrinen […] zu machen. Vor allem aber dürfen wir nicht zulassen, dass unsere Gedanken und Bemühungen von konstruktiver Arbeit abgehalten und für die Vorbereitung eines neuen Krieges missbraucht werden.»

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